Acht Daten zur deutschen Geldpolitik
21. Juni 1948: Durch die Währungsreform in Westdeutschland löst die D-Mark die Reichsmark ab.
1. August 1957: Die Deutsche Bundesbank nimmt ihre Arbeit auf und soll die Währung unabhängig von Weisungen der Bundesregierung sichern.
12. März 1973: Das Bretton-Woods-System bricht auseinander. Dadurch erhalten europäische Währungen wie die D-Mark eine größere Bedeutung.
1. Juli 1990: Durch die deutsch-deutsche Währungsunion wird der Geltungsbereich der D-Mark auf Ostdeutschland ausgeweitet.
7. Februar 1992: Der Maastricht-Vertrag über die Europäische Union wird unterzeichnet und sieht eine Wirtschaftsunion vor.
1. Januar 1999: Der Euro wird durch die dritte Stufe der Währungsunion gemeinsame Währung von elf EU-Ländern.
1. Januar 2002: Das Euro-Bargeld wird als Zahlungsmittel in den Ländern der Europäischen Währungsunion eingeführt.
30. Mai 2008: Auch sechseinhalb Jahre nach der Einführung des Euro-Bargelds horten die Deutschen noch knapp 14 Milliarden D-Mark-Scheine und -Münzen
ddp/Bundesbank