Die Verleihung des Deutschen Nutzfahrzeugpreises ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der IAA in Hannover. In diesem Jahr ging die Siegertrophäe an den VW Amarok.

Bilder sagen mehr als tausend Worte - ein Rückblick:
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© Foto: Ulrich SteudelDie drei Erstplatzierten: VW Amarok, Ford Ranger und Nissan Navara. -
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© Foto: Franz FenderIm Convention Center der Hannover-Messe hat die Deutsche Handwerks Zeitung den Deutschen Nutzfahrzeugpreis verliehen. Chefredakteur Burkhard Riering führte durch die Preisverleihung. -
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© Foto: Franz FenderDen Siegerpokal nahm Eckhard Scholz, Vorstandsvorsitzender von Volkswagen Nutzfahrzeuge, für den VW Amarok aus den Händen von Verleger Alexander Holzmann (li.) und VDA-Präsident Matthias Wissmann (re.) entgegen. -
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© Foto: Franz Fender"Wir freuen uns riesig. Der Preis ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich", sagte Scholz nach der Preisverleihung. -
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© Foto: Franz FenderDie Urkunde für den zweiten Preis nahm Bernard Schmitz, Leiter Nutzfahrzeuge bei Ford, für den Ford Ranger entgegen. "Das Handwerk ist unsere größte Kundengruppe, deren Urteil ist uns besonders wichtig", sagte Schmitz. -
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© Foto: Franz FenderÜber den dritten Platz des Nissan Navara freute sich Stefan Hoy, Direktor LCV & Corp. Sales bei Nissan: "Die aktuelle Navara-Generation ist schon seit acht Jahren auf dem Markt. Dass sein Design so gut angekommen ist, freut uns besonders", sagte Hoy. -
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© Foto: Franz FenderFür Matthias Wissmann, Präsident des gastgebenden Verbandes der Deutschen Automobilindustrie (VDA), genießt der Deutsche Nutzfahrzeugpreis eine besonders hohe Glaubwürdigkeit, weil er auf dem Urteil von Praktikern aus dem Handwerk beruht. -
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© Foto: Franz Fender"Wir erleben heute ein Premiere in der Tradition", sagte Alexander Holzmann, Verleger der Deutschen Handwerks Zeitung und von "handwerk magazin". Denn erstmals in der 20-jährigen Geschichte des Wettbewerbes standen Pick-ups im Rampenlicht. -
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© Foto: Ulrich SteudelAm Tag vor der Preisverleihung waren die Handwerker, die die Pick-ups Ende Juni getestet hatten, zu einer Führung über den Messestand von VW eingeladen. -
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© Foto: Ulrich SteudelAuf besonderes Interesse stieß die VW-Studie Tristar, die bereits viele Designelemente der kommenden Transporter-Generation enthalten soll. VW hat angekündigt, im nächsten Jahr den T6 auf den Markt zu bringen. -
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© Foto: Ulrich SteudelEinen seltenen Einblick in das Qualitätsmanagement bei Volkswagen bekamen die Handwerker und Vertreter von Holzmann Medien im so genannten Zelt der Sinne, das normalerweise nur für VW-Mitarbeiter zugänglich ist. -
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© Foto: Ulrich SteudelAn verschiedenen Stationen (riechen, sehen, fühlen, hören) bekommen hier die VW-Mitarbeiter bei einer zweistündigen Führung vermittelt, wie wichtig die Qualität eines Produktes bezüglich auf das Kaufverhalten der Kunden ist. Ein Lenkrad muss nicht nur seine Funktion erfüllen, sondern es muss sich auch gut anfühlen.
Der Film zur Verleihung des Deutschen Nutzfahrzeugpreises
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© Foto: BröckelDie zwölf Tester mit ihren Begleitpersonen. -
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© Foto: SteudelSechs Pick-ups der Ein-Tonnen-Klasse, beladen mit halber Nutzlast, standen zum Test. -
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© Foto: SteudelIlka Ahne aus Ludwigsburg versucht an das Ersatzrad des Ford Ranger zu kommen. Hinten Raimund Grosser von Ford, vorn Ehemann Volker Ahne. -
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© Foto: SteudelMaurermeister Torsten Geilsdorf aus Dresden nimmt Maß. -
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© Foto: BröckelSteinmetzmeister Christoph Gessler aus Bechhofen inspiziert die Unterseite. -
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© Foto: BröckelDachdeckermeister Marco Hoffmann aus Nistertal kontrolliert die Scheibenwischer. -
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© Foto: BröckelBlick in den Motorraum: Dachdeckermeister Alexander Baldus (re.) aus Neustadt im Westerwald mit seinem Mitarbeiter, Dachdeckermeister Tobias Nink. -
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© Foto: BröckelBauingenieur Wolfram Reck aus Adelmannsfelden im Ostalbkreis lässt sich von Matthias Krause (re.) den Motorraum des Isuzu D-Max erklären. -
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© Foto: BröckelElektromeister Benjamin Schöck aus Königstein im Taunus beim Standtest. -
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© Foto: BröckelStefan Wolters, Zimmermann und Diplom-Ingenieur aus Winsen an der Aller, bekommt beim Standtest Unterstützung von seiner Frau Claudia. -
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© Foto: BröckelInstallateur- und Heizungsbaumeister Ingo Kirschhausen aus Troisdorf mit seiner Partnerin Lioba Birk. -
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© Foto: SteudelHarry Titos, Geschäftsführer der Firma Gipser Schwenkedel aus Laichingen im Cockpit des VW Amarok. -
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© Foto: BröckelFliesenlegermeister Jens Täubert aus Riesa (re.) mit Stefan Büttner von Mitsubishi. -
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© Foto: SteudelSchreinermeister Michael Wirth aus Neuburg auf der Testfahrt durch das Unterallgäu. -
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© Foto: SteudelDer Toyota Hilux auf der Teststrecke. -
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© Foto: SteudelEinfahrt in die Offroad-Strecke. Ab hier wird im Modus 4x4 gefahren. -
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© Foto: SteudelDer Nissan Navara vor der Steilabfahrt. -
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© Foto: SteudelDer Ford Ranger auf der Steilabfahrt. -
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© Foto: BröckelDer Isuzu D-Max auf der Teststrecke. -
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© Foto: BröckelDer Mitsubishi L 200 unterwegs durch das Unterallgäu. -
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© Foto: SteudelDer Mitsubishi L 200 auf dem Offroad Parcours. -
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© Foto: SteudelDer VW Amarok im Sand der Kiesgrube. -
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© Foto: SteudelHöhepunkt des Testwochenendes war der Offroad-Parcours in der Kiesgrube Dachser bei Türkheim. -
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© Foto: BröckelAnspruchsvoller Test für die Achsen und Radaufhängungen. -
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© Foto: SteudelHitze und Staub, das waren die Zutaten im Offroad-Parcours.