Rallye-Start im Schatten des Eiffelturms in Paris Handwerksteam auf dem Weg nach Marokko

Mit dem symbolischen Start zu Füßen des Eiffelturms in Paris hat am Wochenende die 24. Rallye Aïcha des Gazelles begonnen. Mit Bianca Mühlhammer und Claudia Uhlmann vertreten wieder zwei Frauen das deutsche Handwerk.

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    Für Claudia Uhlmann und Bianca Mühlhammer (v.l.) hat die Rallye Aïcha des Gazelles begonnen.
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    Vor dem offiziellen Start in Paris mussten sich die Fahrzeuge auf einer nahe gelegenen Rennstrecke von Dreux einer technischen Abnahme stellen.
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    Startaufstellung im Schatten des Eifelturms.
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    160 Teams in drei Kategorien nehmen die diesjährige Rallye Aïcha des Gazelles in Angriff.
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    Viele Zuschauer wollten den Start am Trocadero in Paris miterleben.
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    Mercedes-Benz wird mit zwei Sprintern vertreten sein. Astrid Ebermann und Sabrina Trillmann (links) fahren für Daimler, Bianca Mühlhammer und Claudia Uhlmann für das deutsche Handwerk. Betreut werden sie in Marokko von den Mechanikern Sascha Belca (Mitte, li.) und Benjamin Besslich.

Nachdem der Sprinter der beiden Handwerkerinnen die technische Abnahme für die 24. Rallye Aïcha des Gazelles an der Rennstrecke von Dreux mit Bravour gemei stert hat, sind die Schneidermei sterin und die Kfz-Mechatronikerin ge stern erst einmal in See gestochen. Von Barcelona aus geht es über das Mittelmeer, die Schiffspassage wird anderthalb Tage in Anspruch nehmen.

Danach muss der Rallye-Tross noch über das Atlasgebirge fahren, bevor am Mittwoch, 19. März, am Startpunkt in Erfoud der Prolog beginnt. Am näch sten Tag wird die er ste Etappe gestartet. Von da an wird jede Abweichung von der optimalen Route mit Strafpunkten geahndet.

Insgesamt liegen rund 2.500 Kilometer durch die Sahara vor den Teams. Es geht darum, alle Checkpoints auf möglichst kurzem Weg zu erreichen. Zur Orientierung stehen den Frauen lediglich Karte und Kompass zur Verfügung, auf elektronische Hilfsmittel müssen sie verzichten. ste