Das Smartphone ist zum treuen Begleiter im Alltag von Vielen geworden. Doch der kleine Freund verlangt nach besonderer Pflege – vor allem im Winter. Fünf Tipps dazu.

Ein schmutziges Smartphone ist bekanntermaßen ein Nährboden für Bakterien und Viren. Zum Schutz vor Infektionen in der Erkältungszeit sollte es also regelmäßig gereinigt werden. Mindestens einmal pro Woche mit geeigneten Reinigungsmitteln und einem weichen Tuch, rät das Telekommunikationsunternehmen "teltarif.de".
Mit diesen fünf Tipps reinigen
Da die Geräte häufig in Kontakt mit den Händen und unterschiedlichsten Oberflächen kommen, haben es Bakterien und Viren leicht, sich anzusiedeln. Deshalb gibt es hier einige Tipps zum Reinigen von Smartphones, Tablets und E-Reader.
- Um ein wirklich sauberes Gerät zu haben, sollte es mindestens einmal pro Woche gereinigt werden. Dazu nimmt man am besten ein leicht angefeuchtetes Tuch oder einen dafür vorgesehenen Reiniger.
- Der Bildschirm oder Display verlangt nach mehr Aufmerksamkeit. Weil sich hier besonders viel Hautfett und andere Rückstände absetzen, sollte man ihn mehrmals wöchentlich reinigen. Scharfe Reinigungsmittel, Oberflächendesinfektionsflüssigkeit oder zu viel Wasser sind dabei tabu. Es drohen sonst bleibende Schäden.
Besser geeignet sind spezielle Reinigungssprays und weiche Mikrofasertücher - etwa solche, die auch zum Reinigen von Brillengläsern verkauft werden. Vor dem Polieren sollte das Tuch einmal gründlich auf grobe Schmutzpartikel untersucht werden. Diese könnten für Kratzer sorgen. - In den Anschlüssen für den Kopfhörer und das Ladekabel setzt sich häufig Staub und Schmutz ab. Bei der Reinigung ist also Vorsicht angesagt, damit keine empfindlichen Kontakte beschädigt werden. Ein dünner weicher Pinsel reicht meist aus. Auf jeden Fall sollte das Reinigungsgerät aus einem nicht leitenden Material sein.
- Die Lücken zwischen Geräteteilen und Tasten ziehen Schmutz magisch an. Sie können ebenfalls mit einem weichen Pinsel oder einem Zahnstocher gereinigt werden. Beim Zahnstocher sollte allerdings mit allergrößter Vorsicht vorgegangen werden. Von gröberen Werkzeugen raten die Experten dringend ab.