Martin Reinhardt, Bäckermeister aus Knittlingen. Foto: privat„Wir müssen die hohen Preise weitergeben. Daher werden bei uns einzelne Produkte teurer. Das erklären wir unseren Kunden auch. Das Handwerk will eben die besten und nicht die billigsten Produkte liefern.“
Erhard Hüther, Kfz-Technikermeister aus Meiningen Foto: HWK„Wir können die steigenden Kosten nicht so einfach an die Kunden weitergeben. Vorher versuchen wir, Energie einzusparen. Wichtig ist, die Verbräuche ständig zu kontrollieren, damit keine Energie vergeudet wird.“
Thomas Braun, Metzgermeister aus Ederheim. Foto: privat„Bisher mussten wir die steigenden Energie- und Rohstoffpreise noch nicht an unsere Kunden weitergeben. Aber ich rechne damit, dass wir die Preise im zweiten Quartal wahrscheinlich erhöhen müssen.“
Theo Baumstark, Geschäftsführer Haustechnikunternehmen, Wiesbaden. Foto: privat„Lange haben wir speziell die Fahrtkosten im Kundendienst konstant gehalten. In diesem Jahr werden wir eine Anpassung vornehmen müssen. Im Baubereich wurden die Energiekosten jeweils berücksichtigt.“
Julian Kasprowicz, Bäckermeister aus Pähl.Foto: privat„Früher war die Gewinnspanne viel höher als heute. Die Kosten für Energie, Material und Personal sind gestiegen und wir mussten die Preise erhöhen. Die Qualität muss stimmen, damit die Kunden die Preissteigerungen tolerieren.“
Hohe Preise - auch für Ihre Kunden?
Viele Energieversorger haben zu Jahresbeginn die Strompreise erhöht. Auch an den Tankstellen klettern die Kraftstoffpreise auf Rekordhöhe. In den Handwerksbetrieben steigen die Kosten. Wie gehen die Inhaber damit um? Können sie die Preissteigerungen an ihre Kunden weitergeben?