Der zum VW-Konzern gehörende schwedische Lkw-Hersteller Scania hat im ersten Halbjahr Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert. Der Umsatz stieg um 18 Prozent auf umgerechnet 4,8 Milliarden Euro, der Nettogewinn um fast ein Drittel auf 541 Millionen Euro, wie der Konzern am Donnerstag im schwedischen Södertälje mitteilte.
Scania investiert Milliardenbetrag in Produktionsausweitung
Södertälje (dapd). Der zum VW-Konzern gehörende schwedische Lkw-Hersteller Scania hat im ersten Halbjahr Umsatz und Gewinn kräftig gesteigert. Der Umsatz stieg um 18 Prozent auf umgerechnet 4,8 Milliarden Euro, der Nettogewinn um fast ein Drittel auf 541 Millionen Euro, wie der Konzern am Donnerstag im schwedischen Södertälje mitteilte.
Der Konzern hätte noch mehr verdient, wenn nicht der hohe Kurs der schwedischen Krone und höhere Kosten das Ergebnis belastet hätten, wie der Vorstandsvorsitzende Leif Östling erklärte. Scania lieferte bis Ende Juni 40.300 Fahrzeuge aus, holte aber gleichzeitig 42.100 neue Aufträge herein.
Östling kündigte Investitionen von rund 1,4 Milliarden Euro in den Ausbau der Produktionskapazität an. Scania will in "den nächsten Jahren" die Kapazität auf 120.000 Stück pro Jahr erhöhen.
dapd
