Der Autokonzern Daimler investiert mehr als zwei Milliarden Dollar (1,4 Milliarden Euro) in sein Werk in den USA. Mit dem Geld soll die Produktion der Geländewagen der M- und GL-Klasse sowie der C-Klasse ausgebaut werden, wie der Hersteller in der Nacht zum Donnerstag am Werksstandort in Tuscaloosa mitteilte.
Daimler steckt zwei Milliarden Dollar in US-Werk
Tuscaloosa (dapd). Der Autokonzern Daimler investiert mehr als zwei Milliarden Dollar (1,4 Milliarden Euro) in sein Werk in den USA. Mit dem Geld soll die Produktion der Geländewagen der M- und GL-Klasse sowie der C-Klasse ausgebaut werden, wie der Hersteller in der Nacht zum Donnerstag am Werksstandort in Tuscaloosa mitteilte.
Die Fabrik gehöre zu den "besten weltweit" und werde zur "Blaupause für unsere Aktivitäten in Schwellenländern", sagte der Vorstandsvorsitzende Dieter Zetsche nach einer Firmenmitteilung bei der Vorstellung der neuen Generation der M-Klasse, die dort gebaut wird.
Das Werk ging 1997 als erste Daimler-Fabrik außerhalb Deutschlands in Betrieb. Die 2.800 Arbeiter stellten seitdem mehr als 125.000 Fahrzeuge her, wie der Konzern mitteilte.
dapd
