Persönliche Kontakte spielen weiterhin eine wichtige Rolle Firmen meiden bei Stellenanzeigen Facebook und Co.

Nur zehn Prozent der Arbeitgeber suchen neue Mitarbeiter über soziale Netzwerke. Dagegen nutzt mehr als die Hälfte weiterhin die klassische Stellenanzeige in den Printmedien. Zu diesem Ergebnis kommen das Münchner Ifo-Institut und die Zeitarbeitsfirma Randstad in einer Studie für die Onlineausgabe des "Karriere Spiegel".

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Firmen meiden bei Stellenanzeigen Facebook und Co.

Hamburg (dapd). Nur zehn Prozent der Arbeitgeber suchen neue Mitarbeiter über soziale Netzwerke. Dagegen nutzt mehr als die Hälfte weiterhin die klassische Stellenanzeige in den Printmedien. Zu diesem Ergebnis kommen das Münchner Ifo-Institut und die Zeitarbeitsfirma Randstad in einer Studie für die Onlineausgabe des "Karriere Spiegel".

Der Studie zufolge spielen persönliche Kontakte weiterhin eine wichtige Rolle. So starteten einige Firmen Programme wie "Mitarbeiter werben Mitarbeiter". Zusätzlich nutze mehr als die Hälfte der Befragten den Service der Bundesagentur für Arbeit.

Für die Studie wurden 1.000 Personalchefs von Unternehmen befragt.

dapd