Die deutsch-russischen Beziehungen leiden nach Ansicht der Bundesregierung nicht unter den Querelen um den Quadriga-Preis. Auch wenn Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin den Preis nun nicht erhalte, seien die Konsultationen beider Länder nicht belastet, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.
Bundesregierung sieht kein Problem mit Russland
Berlin (dapd). Die deutsch-russischen Beziehungen leiden nach Ansicht der Bundesregierung nicht unter den Querelen um den Quadriga-Preis. Auch wenn Russlands Ministerpräsident Wladimir Putin den Preis nun nicht erhalte, seien die Konsultationen beider Länder nicht belastet, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert.
Die offiziellen Gespräche finden am Dienstag in Hannover statt. Die Partnerschaft werde sich in einer Vielzahl konkreter und zukunftsweisender Projekte zeigen, sagte Seibert.
Putin sollte für seine Verdienste für die deutsch-russischen Beziehungen geehrt werden. Nach heftiger Kritik an dieser Entscheidung hatte das gemeinnützige Netzwerk Quadriga aber entschieden, in diesem Jahr überhaupt keine Preise zu vergeben.
dapd
