Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat die wirtschaftsorientierte Außenpolitik der Bundesregierung verteidigt. "Es ist eines meiner Kernanliegen, dass die Türen für deutsche Unternehmen in der Welt geöffnet werden können", sagte der FDP-Politiker am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Die Welt sei mittlerweile stark globalisiert.
Westerwelle verteidigt wirtschaftsorientierte Außenpolitik
Berlin/New York (dapd). Bundesaußenminister Guido Westerwelle hat die wirtschaftsorientierte Außenpolitik der Bundesregierung verteidigt. "Es ist eines meiner Kernanliegen, dass die Türen für deutsche Unternehmen in der Welt geöffnet werden können", sagte der FDP-Politiker am Mittwoch im ZDF-"Morgenmagazin". Die Welt sei mittlerweile stark globalisiert. "Wenn wir klug sind und unseren Wohlstand zuhause in Deutschland nicht verlieren wollen, dann müssen wir rechtzeitig auch Partnerschaften und Freundschaften mit den neuen Kraftzentren der Welt begründen", fügte Westerwelle hinzu.
Die Bundesregierung hat im Juli den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat inne, dem Deutschland 2011 und 2012 angehört. Westerwelle war daher nach New York gereist, um am Dienstag und am (heutigen) Mittwoch zwei Sitzungen zu leiten.
dapd
