Mehr Rechte für die Arbeitnehmer bei der Ausgestaltung von flexiblen Arbeitszeiten fordert die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di. Anfang und Ende der Arbeitszeit würden mittlerweile immer unklarer, auch weil von den Mitarbeitern oft eine ständige Erreichbarkeit erwartet werde, sagte der stellvertretende Ver.di-Vorsitzende, Frank Werneke, am Samstag im Deutschlandradio Kultur.
Gewerkschaft will mehr Mitsprache bei Arbeitszeitgestaltung
Berlin (dapd). Mehr Rechte für die Arbeitnehmer bei der Ausgestaltung von flexiblen Arbeitszeiten fordert die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di. Anfang und Ende der Arbeitszeit würden mittlerweile immer unklarer, auch weil von den Mitarbeitern oft eine ständige Erreichbarkeit erwartet werde, sagte der stellvertretende Ver.di-Vorsitzende, Frank Werneke, am Samstag im Deutschlandradio Kultur.
Ziel der Gewerkschaft sei "mehr Planungssicherheit und mehr Selbstbestimmung auch im Rahmen von flexiblen Arbeitszeitsystemen". Dies beziehe sich auf die Gestaltung sowohl der täglichen Arbeitszeit als auch längerer Zeiträume, wenn ein Mitarbeiter beispielsweise eine Weiterbildung oder eine Auszeit plane.
dapd
