Das Aktionsbündnis gegen "Stuttgart 21" hat am Montag scharfe Kritik an der Informationspolitik der Bahn mit Blick auf das angebliche Ergebnis des Stresstests geübt. "Tricksen und Überrumpeln, statt informieren und beteiligen - das ist und bleibt das Motto der Bahn", sagte Sprecherin Brigitte Dahlbender am Montag.
Aktionsbündnis kritisiert "Überrumpelung" bei Stresstest
Stuttgart (dapd). Das Aktionsbündnis gegen "Stuttgart 21" hat am Montag scharfe Kritik an der Informationspolitik der Bahn mit Blick auf das angebliche Ergebnis des Stresstests geübt. "Tricksen und Überrumpeln, statt informieren und beteiligen - das ist und bleibt das Motto der Bahn", sagte Sprecherin Brigitte Dahlbender am Montag.
An einem offenen und fairen Verfahren habe die Bahn offensichtlich kein Interesse. "Wer so agiert, hat etwas zu verbergen", sagte Hannes Rockenbauch, der gemeinsam mit Dahlbender Sprecher des Aktionsbündnisses ist. Sie erneuerten die Forderung nach einem fairen Stresstest, an dem auch die Gegner von "Stuttgart 21" beteiligt sein sollten.
dapd
