Der frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler hat den raschen Kurswechsel der Bundesregierung in der Atomfrage verteidigt. "Was müsste man für eine Kanzlerin sein, wenn man trotz dieser Katastrophe sagen würde: Augen zu, wir reagieren nicht", sagte er mit Blick auf die Ereignisse nach den Ereignissen im havarierten japanischen Kernkraftwerk Fukushima am Donnerstag in Berlin.
Geißler verteidigt schwarz-gelben Kurswechsel in der Atomfrage
Berlin (dapd). Der frühere CDU-Generalsekretär Heiner Geißler hat den raschen Kurswechsel der Bundesregierung in der Atomfrage verteidigt. "Was müsste man für eine Kanzlerin sein, wenn man trotz dieser Katastrophe sagen würde: Augen zu, wir reagieren nicht", sagte er mit Blick auf die Ereignisse nach den Ereignissen im havarierten japanischen Kernkraftwerk Fukushima am Donnerstag in Berlin.
Der "Stuttgart 21"-Schlichter bezeichnete den Atomausstieg bis 2022 als "Jahrhundertereignis". Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) habe ungeachtet aller Unterstellungen, der Ausstieg sei taktisch erfolgt, "die beste politische Entscheidung" getroffen, sagte Geißler.
dapd
