Das griechische Finanzministerium hat am Freitag ein positives Ende der Verhandlungen mit EU, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) über die nächste Milliardenspritze für das angeschlagene Land bekannt gegeben.
Athener Ministerium meldet positives Ende der Finanzverhandlungen
Athen (dapd). Das griechische Finanzministerium hat am Freitag ein positives Ende der Verhandlungen mit EU, Europäischer Zentralbank (EZB) und Internationalem Währungsfonds (IWF) über die nächste Milliardenspritze für das angeschlagene Land bekannt gegeben. In den Gesprächen sei es um die Schritte der griechischen Regierung zur Reform der angeschlagenen Wirtschaft im Zusammenhang mit dem im vergangenen Jahr vereinbarten Rettungspaket über 110 Milliarden Euro gegangen und einem Programm für zusätzliche Maßnahmen in den Jahren 2012 bis 2015, hieß es in einer Erklärung. Dabei sei es auch um ein Privatisierungsprogramm und strukturelle Reformen gegangen.
dapd
