Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer lässt zur Untersuchung der Aschekonzentration im deutschen Luftraum ein Messflugzeug starten. Das kündigte der CSU-Politiker am Dienstag in Berlin an. "Deutschland hat verbindliche Grenzwerte für Vulkanasche in der Luft", sagte Ramsauer.
"Wir beobachten die Lage sehr genau"
Berlin (dapd). Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer lässt zur Untersuchung der Aschekonzentration im deutschen Luftraum ein Messflugzeug starten. Das kündigte der CSU-Politiker am Dienstag in Berlin an. "Deutschland hat verbindliche Grenzwerte für Vulkanasche in der Luft", sagte Ramsauer. Alle Beteiligten hätten damit eine verbindliche Grundlage, auf der sie "schnell, zuverlässig und angemessen" reagieren können.
"Wir beobachten die Lage sehr genau", sagte Ramsauer. Dazu stehe ein flächendeckendes Messnetz von 52 Stationen des Deutschen Wetterdienstes in ganz Deutschland bereit. "Außerdem wird ein Messflugzeug starten, das die Aschekonzentration und deren Konsistenz untersucht." Nähere Angaben zu dem Flugzeug machte er zunächst nicht.
dapd
