Kommunale Jobs für Hartz-IV-Empfänger?

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    Franz Xaver Peteranderl, Bauunternehmer aus Garching.
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    Karl Früh, Maurermeister aus Achern.Foto: privat„Die Beschäftigung von Hartz-IV-Empfängern ist sinnvoll, wenn sie sich z.B. auf Unterhaltungs- und Pflegearbeiten öffentlicher Anlagen beschränkt. Alles Weitergehende wäre ein Eingriff in den Markt.“
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    Bernd John, Gas- und Wasserinstallateur- und Heizungsbauermeister.Foto: privat„Ich finde die Idee im Ansatz nicht falsch. Ich kenne einige, die gerne arbeiten wollen, wenn man sie dementsprechend einsetzen würde. Auch für Tätigkeiten, die sie nicht gelernt haben.“
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    Götz Gegg, Glaser- und Fensterbaumeister aus Haslach.Foto: privat„Ich glaube nicht, dass durch diesen Vorschlag Konkurrenz für Arbeitsstellen im Handwerk entsteht. Für die meisten unserer Arbeiten braucht man gut ausgebildete Fachleute.“
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    Uwe Renatus, Tischlermeister aus Brünlos. Foto: privat„Ich hätte nichts dagegen, wenn Leute, die vom Staat Geld erhalten, für gemeinnützige Tätigkeiten herangezogen werden. Ein Hartz-IV-Empfänger wird deshalb keinem gut ausgebildeten Handwerker die Arbeit wegnehmen.“

Kommunale Jobs für Hartz-IV-Empfänger?

ZDH-Präsident Otto Kentzler hält wenig davon, Hartz-IV-Empfänger für gemeinnützige Arbeiten heranzuziehen. Die öffentliche Förderung ob nun „Arbeitspflicht“ oder „soziale Arbeit“ gefährde Arbeitsplätze und stehe der Vermittlung in reguläre Beschäftigung entgegen. Was denken Sie?