Sachsen-Anhalts Wirtschaftsministerin Birgitta Wolff (CDU) ist neue Präsidentin des Europäischen Chemieregionen Netzwerkes ECRN. Wolff sei einstimmig für zwei Jahre als Nachfolgerin von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident und Ex-Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) gewählt worden, teilte das Wirtschaftsministerium am Freitag in Magdeburg mit.
Wolff neue Präsidentin des Europäischen Chemieregionen Netzwerks
Brüssel/Magdeburg (dapd-lsa). Sachsen-Anhalts Wirtschaftsministerin Birgitta Wolff (CDU) ist neue Präsidentin des Europäischen Chemieregionen Netzwerkes ECRN. Wolff sei einstimmig für zwei Jahre als Nachfolgerin von Sachsen-Anhalts Ministerpräsident und Ex-Wirtschaftsminister Reiner Haseloff (CDU) gewählt worden, teilte das Wirtschaftsministerium am Freitag in Magdeburg mit. Haseloff stand zuvor viereinhalb Jahre an der Spitze des Vereins.
Wolff kündigte an, dass sich das Netzwerk dafür einsetzen werde, dass der Chemieindustrie in Europa keine Wettbewerbsnachteile im Vergleich zu internationalen Konkurrenten entstünden. ECRN ist ein eingetragener Verein mit Sitz in Magdeburg. Vertreten werden die Interessen von 21 Chemieregionen aus zehn EU-Mitgliedsstaaten und damit von mehr als einer Million Beschäftigten.
dapd
