Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat zu einem gewaltfreien 1. Mai aufgerufen. "Dieser Tag darf nicht von Gewalttaten extremistischer Minderheiten überschattet werden", sagte der GdP-Vorsitzende Bernhard Witthaut am Freitag in Hamburg. Die Polizei werde am bevorstehenden Wochenende dafür Sorge tragen, dass die zahllosen Demonstrationen und Veranstaltungen friedlichen verliefen.
Polizeigewerkschaft ruft zur Gewaltfreiheit am 1. Mai auf
Berlin/Hamburg (dapd). Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat zu einem gewaltfreien 1. Mai aufgerufen. "Dieser Tag darf nicht von Gewalttaten extremistischer Minderheiten überschattet werden", sagte der GdP-Vorsitzende Bernhard Witthaut am Freitag in Hamburg. Die Polizei werde am bevorstehenden Wochenende dafür Sorge tragen, dass die zahllosen Demonstrationen und Veranstaltungen friedlichen verliefen.
"Alle gewaltfreien Demonstrations- und Protestformen unterstützen wir mit aller Kraft", sagte Witthaut. Gegen Gewalttäter werde unnachsichtig eingeschritten. Die GdP appellierte darüber hinaus an alle Demonstrationsteilnehmer, sich von Gewalttätern nicht als Kulisse missbrauchen zu lassen und sich von ihnen zu distanzieren. Die Polizei habe die schwierige Aufgabe, friedliche Demonstranten und Unbeteiligte zu schützen und gegen Straftäter vorzugehen. Dazu bräuchten die Einsatzkräfte die Unterstützung aller, sagte Witthaut.
Sowohl in Berlin als auch in Hamburg rechnet die Polizei am kommenden Wochenende mit Ausschreitungen rund um die Demonstrationen zum 1. Mai.
dapd
