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30 Fakten zur E-Mail E-Mail: Beliebt bei Firmen, Privatleuten und Cyberkriminellen

Von vielen schon totgesagt, ist die E-Mail im Geschäftsalltag trotz neuer Kommunikationstrends bis heute unverzichtbar. 625 Milliarden E-Mails wurden alleine in Deutschland im vergangenen Jahr versendet – Tendenz steigend. 30 Fakten zur E-Mail.

Facebook, What’sApp und andere Messenger-Dienste können die E-Mail nicht unterkriegen. Auch wenn die Beliebtheit der Chat-Programme steigt, führt dies nicht dazu, dass weniger E-Mails versendet werden. Im Gegenteil, denn die Dienste sorgen selbst mit Benachrichtigungen und Erinnerungen per E-Mail für steigende Versandzahlen.

Nach Angaben eines Berichts von faz.net, der auf den Zahlen der beiden größten E-Mail-Anbieter GMX und Web.de beruht, ist das E-Mail-Aufkommen in Deutschland im vergangenen Jahr auf 625,8 Milliarden gestiegen. Und es wird noch weitergehen: Für 2017 wird mit einem Anstieg auf 732,2 Milliarden Nachrichten gerechnet.

Deutschland ist Spam-Mail-Ziel

Auch aus dem Geschäftsalltag von Handwerkern sind E-Mails nicht mehr wegzudenken. Sie ist die gute Mischung aus dem traditionellen Brief und der Kurznachricht SMS. Gegenüber letzterer ist sie im Business-Bereich als seriöse Kommunikationsform anerkannt. 

Durch neue Nachrichtenformen wie die De-Mail und den E-Post-Brief ist sie auch für das Übersenden von Geschäftsdokumenten eine Alternative zum klassischen Brief. Der benötigt auf dem herkömmlichen Postweg nämlich mindestens einen Tag, bis er beim Empfänger ankommt. Die E-Mail braucht nur wenige Sekunden und erleichtert damit den Geschäftsalltag enorm. Genau dies ist auch ein Grund für die steigenden Versandzahlen: Immer mehr Firmenpost wird elektronisch als E-Mail versendet. 

Doch Vorsicht, jeder Trend hat auch eine Schattenseite. So nutzen auch Cyberkriminelle die Beliebtheit der E-Mail und immer mehr Spam-Mails sind im Umlauf. Dem Bericht von faz.net zufolge sind fast zwei Drittel aller versendeten E-Mails an Unternehmen Spam. Acht bis zehn Prozent davon gelten als gefährlich.  Deutschland gilt dabei als attraktives Ziel für kriminelle Tätigkeiten: Der Sicherheitsdienstleister Kaspersky meldet, dass mehr als 13 Prozent aller Spam-Mails mit Schaddateien im Anhang nach Deutschland gingen.

Infos zum Thema Datenschutz bekommen Sie hier.>>>

Tipps für die E-Mails an Geschäftskunden gibt der folgende Beitrag.>>>

Geschäftliche E-Mails müssen eine Signatur enthalten und diese wiederum bestimmte Angaben. Mehr dazu lesen Sie hier.>>>

Vorsicht bei automatischen E-Mail-Antworten: Automatische E-Mail-Antworten auf Kundenanfragen können den Aufwand bei Betrieben reduzieren. Doch in diesen E-Mails sollte auf Werbezusätze verzichtet werden. Was der BGH dazu festgelegt hat, lesen Sie hier.>>>

Der beste Zeitpunkt E-Mails zu verschicken

Was sind die beliebtesten Versandzeitpunkte im E-Mail-Marketing? Wie haben sich Öffnungs- und Klickrate im Vergleich zum Vorjahr entwickelt? Die Antworten hierauf liefert der E-Mail-Marketing-Benchmark von Inxmail.

Die neue Auflage des Inxmail E-Mail-Marketing-Benchmark 2016 liefert einen Überblick über die besten Versandzeitpunkte, Entwicklungen der Öffnungs- und Klickraten und weitere Erkenntnisse für erfolgreiche Mailings. 

Der Benchmark zeigt einen positiven Trend im E-Mail-Marketing: Im Vergleich zum Vorjahr sind die durchschnittlichen Öffnungs- und Klickraten leicht gestiegen. Die Bounce Rate – die Anzahl an Besuchen mit nur einem Seitenaufruf – hingegen ist leicht gesunken. Sie wird auch als Absprungrate bezeichnet. Die Ergebnisse sprechen dafür, dass Versender zunehmend auf relevante Inhalte und Verteilerpflege setzen und der Empfänger dies belohnt.

Wie wichtig Relevanz für erfolgreiches E-Mail-Marketing ist, bestätigen auch die überdurchschnittlichen Öffnungs- und Klickraten der ausgewerteten Trigger-Mailings. Diese Mailings werden zu einem bestimmten Ereignis, wie beispielsweise einem Geburtstag, automatisiert versendet. Im Jahresmittel haben Trigger-Mailings in der Kommunikation zwischen Unternehmen (B2B) fast doppelt so hohe Öffnungsraten (54,5 Prozent) wie reguläre Mailings (28,8 Prozent). Auch im Unternehmen-Kunden-Bereich (B2C) heben sich die Werte der anlassbezogenen Mailings deutlich ab.

Besten Versandzeitpunkt wählen 

Ebenfalls ein wichtiger Faktor für den Erfolg eines Mailings ist der Versandzeitpunkt: Im B2B-Bereich liegt mit einer durchschnittlichen Öffnungsrate von 30,1 Prozent der Freitag vorne. Mit 26,9 Prozent schneidet der Samstag am schlechtesten ab. Die Klickrate fällt samstags und sonntags gegenüber den anderen Wochentagen stark ab. Im B2C-Bereich sind dagegen mit einer Öffnungsrate von 34,3 Prozent und einer Klickrate von 7,1 Prozent am Samstag die höchsten Werte zu finden.

Mailings, die kurz nach Mitternacht versendet werden, erzielen im B2B-Bereich die höchsten Öffnungsraten, da diese morgens zu Arbeitsbeginn recht weit oben im Posteingang der Empfänger platziert sind. Im B2C-Bereich sind hingegen spät abends die besten Öffnungsraten zu finden. Für beide Zielgruppen gilt, dass vormittags eher ein ungünstiger Versandzeitpunkt ist. dhz

30 Fakten zur E-Mail im Überblick:

  • Die erste E-Mail in Deutschland wurde am 3. August 1984 von Michael Rotert an der Universität Karlsruhe aus Cambridge (Massachusetts) empfangen.
  • Die erste E-Mail weltweit wurde aber noch viel früher versendet. 1971 versendete Ray Tomlinson die erste elektronische Nachricht. Er gilt als Erfinder der E-Mail.
  • Ray Tomlinson war es auch, der das Zeichen "@" als festen Bestandteil der E-Mail festlegte. Er nutzte es schon damals um Benutzer und Datenbankbetreiber in einer Adresse zu verbinden.
  • John Vittal erweiterte die Funktion der E-Mail um die Möglichkeit der Weiterleitung und Antwort.
  • Als Vorläufer der E-Mail gelten die Verfahren Fernschreiben und Teletex.
  • 1977 wurde ein erster Standard im E-Mail-Verkehr eingeführt.
  • In den 70er-Jahren wird der erste Instant-Messaging-Dienst "talk. talk" entwickelt. Seine Nachfahren sind Dienste wie WhatsApp.
  • 1982 tauchte das Wort "E-Mail" zum ersten Mal im Sprachgebrauch auf.
  • Ebenfalls 1982 wurde das Simple Mail Transfer Protocol (SMTP) zum Austausch von E-Mails in Computernetzen eingeführt.
  • 1988 bringt Microsoft mit der Microsoft Mail das erste kommerzielle Produkt für den E-Mail-Verkehr auf den Markt.
  • Anfang der 1990er-Jahre tauchen die ersten SPAM-Mails auf.
  • 1992 wird Microsoft Outlook eingeführt.
  • Am 3. Dezember 1992 wurde die erste SMS mit dem Text "Merry Christmas" versendet. E-Mail und SMS haben sich bis heute gegenseitig nicht verdrängt.
  • 1997 startet der Internetkonzern Yahoo mit der YahooMail.
  • Ende der 1990er-Jahre wird es möglich, E-Mails im HTML-Standard zu versenden.
  • 2006 startet das Soziale Netzwerk Facebook und macht als Kommunikationsplattform auch der E-Mail Konkurrenz
  • 2007 führt Google weltweit die GMail ein.
  • Am 14. Juli 2010 startet die Deutsche Post den E-Postbrief. Briefe können damit online versendet werden.
  • Am 28. April 2011 trat das De-Mail-Gesetz in Kraft. Es soll einen sicheren, vertraulichen und nachweisbaren Geschäftsverkehr ermöglichen.
  • Etwa 78 Prozent der Deutschen nutzen laut dem Branchenverband Bitkom E-Mails
  • Vor zehn Jahren waren es nur 44 Prozent der Deutschen, die E-Mail nutzen
  • Die Niederlande sind europaweit Spitze bei der E-Mail-Nutzung. Neun von zehn Schreiben sich elektronische Nachrichten.
  • Fast jeder zweite Deutsche nutzt bis heute seine erste eingerichtete E-Mail-Adresse
  • Mehr als 3,8 Milliarden E-Mail-Konten soll es laut Zahlen der Radicati Group bis Ende 2014 geben.
  • 166 Milliarden E-Mails werden 2014 pro Tag verschickt.
  • 115 Milliarden davon im Geschäftsverkehr.
  • Microsoft Outlook ist das meistgenutzte E-Mail-Programm weltweit.
  • Die meisten unerwünschten Spam-Nachrichten werden aus China versendet. Dahinter folgt die USA
  • Im April 2014 berichtet das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik über 18 Millionen gestohlenen E-Mail-Adressen, darunter drei Millionen deutsche.
  • Bis zum Jahr 2017 soll die Zahl der täglich versendeten E-Mails auf 206,6 Milliarden steigen.
dhz/sg

Dieser Beitrag wurde am 14. Februar 2017 aktualisiert.

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