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Kfz-Verbände wollen stärker kooperieren Zentralverband Karosserietechnik wird Mitglied beim Zentralverband Kraftfahrzeuggewerbe

Der Zentralverband Karosserie- und Fahrzeugtechnik (ZKF) wird ordentliches Mitglied beim Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Die Verbände wollen Kompetenzen bündeln und Synergien nutzen.

Der Zentralverband Karosserie und Fahrzeugtechnik (ZKF) mit Sitz in Friedberg wird ordentliches Mitglied im Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK). Dafür hatte der ZDK-Vorstand auf seiner Sitzung am 6. Dezember in Bonn votiert, wie der ZDK jetzt berichtet.

Für ZDK-Präsident Jürgen Karpinski ergibt sich aus der Mitgliedschaft eine Bündelung der Kompetenzen, mit der die Verbände die Herausforderungen durch Digitalisierung und Vernetzung sowie durch den sich abzeichnenden Fachkräftemangel gemeinsam besser meistern könnten.

Die ZKF-Mitgliederversammlung hatte sich am 15. Juni 2018 dafür ausgesprochen, den Antrag auf ordentliche Mitgliedschaft beim ZDK zu stellen. Die maßgeblichen Eckpunkte sind nach Ansicht der beiden Verbände inzwischen endgültig definiert und die Voraussetzungen für eine Partnerschaft ideal.

ZKF-Präsident Peter Börner will vor allem Synergien nutzen. Die Schlagkraft zugunsten der Betriebe werde besonders bei der verbandspolitischen Arbeit in Berlin und Brüssel erhöht. fm

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