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Für die kleine Auszeit zwischendurch Wie Ronald Brendler seine Kundschaft verwöhnt

Jeder kennt das: Manchmal reichen 24 Stunden am Tag kaum aus, um alle Aufgaben zu meistern. Umso wichtiger ist es, sich ab und an eine Pause zu gönnen, zur Ruhe zu kommen und etwas für das eigene Wohlbefinden zu tun. Ronald Brendler Cosmetic und sein Team sorgen genau dafür und bieten alles, was das Beautyherz begehrt.

Wenn Ronald Brendler über sein Handwerk spricht, fesseln seine Ausführungen. Zu Beginn seiner Karriere war er im Außendienst einer Kosmetikfirma tätig. Hier entdeckte er seine Leidenschaft für die Branche. Er absolvierte fortan eine Ausbildung an der Kosmetikschule in Flensburg sowie der Maskenbildnerschule in Köln und spezialisierte sich schon hier auf den Bereich Beauty. 1997 – Ronald Brendler war gerade einmal 29 Jahre alt – eröffnete er dann sein erstes Studio.

"Für diesen wichtigen Schritt bin ich nach Dresden gekommen und habe hier mein Zuhause gefunden", so der gebürtige Oberlausitzer. "Ich habe schnell sehr wichtige Kontakte geschlossen, die mich auch immer noch begleiten, sodass ich die Möglichkeit hatte, meinen Wunsch vom eigenen Geschäft in die Tat umzusetzen." Und genau diese Menschen – die ihn immer begleitet haben – finden in seinen Worten großen Raum.

"Ich habe das Glück, immer wieder auf Persönlichkeiten zu treffen, die mich inspirieren, mir Denkanstöße geben und mir dabei helfen, meine Visionen zu realisieren." Seit 2001 führt Ronald Brendler die "Tagesschönheitsfarm" in Dresdens Innerer Neustadt. "Auch hier hatte der Zufall wieder seine Finger im Spiel: Ich wurde vom Begründer der Prisco-Passage gefragt, ob ich Interesse hätte, dort mein Studio zu eröffnen. Damals war der Bau noch in der Anfangsphase, sodass ich mitentscheiden durfte. Ich hatte zum ersten Mal die Fäden in der Hand und denke, dass ich mich in der Gestaltung mit Zen- und Feng-Shui-Einflüssen widerspiegele."

Im Laufe der Jahre hat er sich in der Kosmetikbranche einen Namen gemacht. Prominente statten ihm gerne einen Besuch ab. Zudem ist er mit seinem Team auch im Rahmen von Fotoshootings tätig. Neben ihm kümmern sich fünf Festangestellte und drei Auszubildende um das Wohl der weiblichen – und auch immer stärker werdenden männlichen – Kundschaft. "Unser Handwerk ist unglaublich schön, denn wir wissen, dass sich die Menschen nach einem Besuch bei uns wohler fühlen in ihrer Haut", so der Visagist. "Für den Job muss man Sinn für Ästhetik, Gespür für Formen und Farben mitbringen, kommunikationsfreudig sein und eine sympathische Ausstrahlung haben. Dann ist alles möglich." Um auf dem Markt bestehen zu können, sei aber vor allem das ständige Dazulernen elementar – dafür nimmt er auch gerne weiterhin die Ratschläge seiner Freunde und Geschäftspartner sowie die Hilfe der Handwerkskammer Dresden in Anspruch.

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