Reise -

Las Tirajanas Viverde Wandern durch Gran Canaria

Der Zauber Gran Canarias beginnt gleich hinter dem ersten Berg. Die kanarische Insel hat viel mehr zu bieten als bloße Strände. Reiseveranstalter setzen auf "Naturaktive", die sich bewegen und genießen wollen. Winter und Frühling sind die besten Wanderzeiten.

Gran Canaria. Fällt der Name, denken nicht wenige sofort an volle Strände, hässliche Hotelburgen und etwas zu sehr gebräunte Rentner-Ehepaare. Doch es gibt auch ein anderes Gran Canaria, es liegt gleich hinter dem ersten Bergkamm: Es ist die Insel der Gebirge, Anhöhen, Schluchten, Höhlen und Wasserfälle - und das alles, ohne auf ausgetretenen Pfaden wandeln zu müssen. Denn die meisten Gran-Canaria-Touristen dringen gar nicht so weit ins Landesinnere vor.

Wir sind in der Nähe des kleinen Orts San Bartolome im Landesinneren im Hotel Las Tirajanas Viverde. In jede Richtung sind es 20, 30 Kilometer zu den Touristenzentren. Hier geht es um Natur und Nachhaltigkeit, um Aktivität und Wellness - und ums Genießen. Das Hotel liegt mitten in einer Hügellandschaft auf 920 Metern Höhe. Drumherum nichts als Natur. Ein Refugium für gestresste Unternehmer, die mal ausspannen müssen.

Viverde
© Foto: Thorsten Keller

Trendthema Natur

Es ist längst ein Trend unter den Inseln. Mallorca hat ihr Image schon vor Jahren erfolgreich gedreht, weg vom Ballermann und hin zum gehobenen Tourismus. Menorca setzt mehr und mehr auf Agrotourismus mit hohem Komfort. Bei den Deutschen kommt das an: Vor allem unter den Bundesbürgern hat sich das Umweltbewusstsein in den vergangenen Jahren rasch verstärkt. Und das Gewissen nimmt man auch mit in den Urlaub.

Zwar ist Gran Canaria noch nicht so weit. Aber das Konzept der Marke Viverde geht in diese Richtung: Menschen, die sich nach Natur und Ruhe sehnen.

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