Bildergalerie: Titelseiten: Zeitreise durch 70 Jahre Deutsche Handwerks Zeitung

Titelseite DHZ 1949
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Die erste Ausgabe der Bayerischen Handwerker-Zeitung – Vorläuferin der Deutschen Handwerks Zeitung – umfasste acht Seiten und hatte keine Fotos. Sie trägt das Erscheinungsdatum 1. Februar 1949, kam also vor 70 Jahren heraus.

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Titelseite DHZ 1954
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Nach intensiver Debatte beschloss der Bundestag 1953 die "Deutsche Handwerksordnung" und schuf damit die Grundlage für die heutige Struktur des Handwerks. Kanzler Konrad Adenauer (CDU) versicherte dem Handwerk im Jahr darauf seine Unterstützung: "Nur Qualitätsarbeit sichert unser Volk." Um 1954 fanden sich vereinzelt Fotos im Innenteil.

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Titelseite DHZ 1969
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Für Arbeitnehmer brach 1969 ein goldenes Zeitalter an. Die sozialliberale Koalition aus SPD und FDP verabschiedete im folgenden Jahrzehnt etliche Gesetze, die Betriebsinhaber bisweilen verstimmten, doch Gesellen und Lehrlinge freuten. Zwischen Handwerk und Industrie entbrannten in dieser Zeit häufig Konflikte.

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Titelseite DHZ 1973
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Die Ölpreiskrise traf die Industrienationen wie ein Schock, die Arbeitslosigkeit stieg, Firmenpleiten mehrten sich. Der Staat versuchte gegenzuhalten: 1973 wurden Sonntagsfahrverbote verhängt. 1970 erhielt die Zeitung ihren jetzigen Namen: Deutsche Handwerks Zeitung. In dieser Zeit wurde das Titelthema farblich hervorgehoben.

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Titelseite DHZ 1989
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Nach dem Fall der Mauer 1989 warb das Handwerk für einen freien Mittelstand in der DDR. Zur Deutschen Handwerks Zeitung kamen mit der Wiedervereinigung sechs Kammern aus den neuen Bundesländern hinzu.

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Titelseite DHZ 1998
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Kanzler Gerhard Schröder (SPD) fand beim Amtsantritt 1998 ein geschwächtes Land vor. Seine rot-grüne Regierung senkte die Steuern und brachte die Hartz-Reformen auf den Weg – Vorhaben, die der Wirtschaft entgegenkamen. Andererseits gaben es auch neue Belastungen, so durch die Ökosteuer. Seit 1997 wurde komplett farbig gedruckt.

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Titelseite DHZ 2004
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Die Novellierung der Handwerksordnung 2004 war für das Handwerk ein gravierender Einschnitt. Für zahlreiche Berufe wie Orgelbauer, Fliesenleger oder Rolladenbauer entfiel fortan die Meisterpflicht, um sich mit einem Betrieb selbständig zu machen.

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Titelseite DHZ 2011
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Die Union vollzog 2011 eine Kehrtwende, die das Handwerk aufschreckte und den Koalitionspartner FDP überrumpelte: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) machte sich für verpflichtende Lohnuntergrenzen stark. Die Proteste der Wirtschaft waren vergeblich. Vier Jahre später trat der gesetzliche Mindestlohn in Kraft.

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