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Münchner Kammer feiert Sempers Sechzigsten

Großer Andrang beim Empfang zum 60. Geburtstag von Oberbayerns Kammer-Hauptgeschäftsführer Lothar Semper. Er führt die Geschäfte von Deutschlands größter Kammer im vierten Jahr - und hat noch viel vor.

Gut gefüllt war der Große Saal der Handwerkskammer für München und Oberbayern: Anlässlich seines 60. Geburtstags am 31. Januar feierte die Kammer ihren Hauptgeschäftsführer Lothar Semper - und alle sind gekommen.

Bayerns Wirtschaftsminister Martin Zeil sagte vor 180 Gästen, Semper sei für ihn das, was auch die Imagekampagne "Das Handwerk. Die Wirtschaftsmacht. von nebenan" gut ausdrückt: "Er ist der Wirtschaftsexperte von nebenan, der für das Wirtschaftsministerium immer mit Rat und Tat zur Stelle ist."

Heinrich Traublinger, Bayerns Handwerkspräsident und Vize im Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), betonte die herausragenden Leistungen Sempers. Er habe immer das Ziel, dass bei jeder Sache, die er anpackt, ein echter Mehrwert für den Handwerker herauskäme. Traublinger lobte die Mischung aus analytischem Verstand und Bodenständigkeit.

Die Handwerkskammer für München und Oberbayern ist die größte Kammer Deutschlands mit  77.000 Mitgliedsbetrieben und etwa 300.000 Beschäftigten. Der Diplom-Ökonom Semper ist seit 1983 an Bord und seit 2009 Hauptgeschäftsführer sowohl der Kammer als auch des Bayerischen Handwerkstags. Seit 2006 ist er auch Vize-Chefredakteur der "Deutschen Handwerks Zeitung", eine der größten Wirtschaftszeitungen der Bundesrepublik (Auflage: 480.000 Exemplare).

Unter den Gästen waren auch: aus der Politik neben Zeil Kultusminister Ludwig Spaenle, aus Berlin ZDH-Präsident Otto Kentzler, aus der Wirtschaft unter anderem Brillenunternehmer Randolf Rodenstock und aus den Kammern zahlreiche Hauptgeschäftsführer und Präsidenten.

Semper sagte, dass mit 60 noch lang nicht Schluss sei. "Ich habe noch einiges vor." bur

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