Panorama -

World Press Photo Awards Schockierend und schön - die besten Pressefotos 2018

Flüchtlingskatastrophen, Straßenschlachten und Kriege, aber auch beeindruckende Tier- und Landschaftsaufnahmen. Die World Press Photo Awards 2018 fangen wichtige Ereignisse in beeindruckenden Bildern ein.

Die Vertreibung des so genannten Islamischen Staats, die Not der Rohingya in Bangladesch oder Attentate in Las Vegas oder London. Die World Press Photo Awards packen das Zeitgeschehen in emotionale Bilder, die nicht mehr so schnell aus dem Kopf gehen.

Nun stehen die Nominierten für die World Press Photo Awards 2018 fest, darunter auch sechs Kandidaten für das Pressefoto des Jahres. Für seine Aufnahmen vom Kampf um die irakische Stadt Mossul ist der New-York-Times Fotograf Ivor Prickett gleich zweimal für das beste Foto nominiert.

Zwei deutsche Fotografen nominiert

Insgesamt haben sich 4.548 Fotografen aus 125 Ländern am Wettbewerb beteiligt. 42 Fotografen aus 22 Ländern sind für die Auszeichnungen in acht Kategorien nominiert - darunter erstmals ein Preis für das beste Umweltfoto. Mit Jesco Denzel und Thomas P. Peschak stehen auch zwei deutsche Fotografen in der Endauswahl.

Denzel war in Nigeria unterwegs und begleitete mit seiner Kamera ein Boot aus Marina durch die Kanäle der Gemeinde Makoko. Ein altes Fischerdorf, das zu einer riesigen Siedlung geworden ist - an den Ufern der Lagune von Lagos.

Peschak hat für National Geographic die außergewöhnliche Vielfalt an Tierleben entlang des Galapagos-Archipels beobachtet. Außerdem war er in Namibia unterwegs und hielt mit seiner Kamera den Schwund von afrikanischen Pinguinkolonien fest.

Die besten Bilder finden Sie in der Bildergalerie.

Die besten Pressefotos 2018

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