Halle (Saale) -

Im Handwerk muss man immer Meister sein

Kreishandwerkerschaft Anhalt/Dessau-Roßlau/Wittenberg ehrt Alt- und Goldmeister

„Im Handwerk muss man immer Meister sein, Meister für die Kunden und Auftrageber, Meister für die Mitarbeiter und die Lehrlinge, Meister für den Erfolg des Unternehmens und Meister in Wirtschaft und Gesellschaft.“ Diese Botschaft gab Karl Krökel, Kreishandwerksmeister Anhalt/Dessau-Roßlau/ Wittenberg, den Teilnehmern der kleinen Altmeisterfeiern in Dessau und in Wittenberg mit auf den Weg.

Die Kreishandwerkerschaft hatte Alt- und Goldmeister der Region zu diesen Veranstaltungen eingeladen, die nicht an der zentralen Veranstaltung der Handwerkskammer im September in Halle teilnehmen konnten.

Es ist zur guten Tradition geworden, dass man sich mit den älteren Handwerkskollegen trifft. In Dessau war Damenschneidermeisterin Ruth Schaarschmidt die älteste dieser Runde. Sie beging ihr 60-jähriges Meisterjubiläum. Auf das 60-jährige Meisterjubiläum kann auch Augenoptikermeister Joachim Heidenreich zurückblicken.

In Wittenberg hatte Karl Krökel die Lacher auf seiner Seite, als er eine Verbindung zwischen Handwerksleistung und sportlicher Leistung zog: „Jedes Jahr eine Meisterfeier, das schafft nicht einmal der FC Bayern.“ Er lobte die langjährig Aktiven aus verschiedenen Gewerken „als Menschen, die wirklich etwas in ihrem Leben geleistet haben und zweifellos als Vorbilder gelten können“.

© deutsche-handwerks-zeitung.de 2021 - Alle Rechte vorbehalten