Bildergalerie: Zahlen und Fakten rund ums Handwerk

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    verschiedene Werkzeuge aus dem Handwerk
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    Rund 1,03 Millionen Betriebe waren 2021 offiziell gemeldet. 5.574.000 Beschäftigte gingen einem Handwerk nach. (Quelle: ZDH)
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    2021 haben rund 19.500 Handwerker ihre Meisterprüfung bestanden und können nun ihren eigenen Betrieb gründen. Gleichzeitig haben fast 90.000 Auszubildende ihre Lehre erfolgreich abgeschlossen. (Quelle: ZDH)
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    Das Handwerk erwirtschaftete im Jahr 2021 einen Umsatz in Höhe von rund 668 Milliarden Euro (ohne MwSt) – das sind fast 120.000 Euro pro Handwerker. (Quelle: ZDH)
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    Maler steht auf einer LEiter und streicht die Wand
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    Bezogen auf die Anzahl der Handwerks­unternehmen, die tätigen Personen sowie den Umsatz ist das Ausbaugewerbe die größte Gewerbegruppe. Im Jahr 2019 erwirtschafteten in dieser Gewerbegruppe mehr als 230 400 Handwerks­unternehmen etwa 172 Milliarden Euro Umsatz und im Jahresdurchschnitt 2019 waren dort rund 1,5 Millionen Personen tätig. (Quelle: Destatis)
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    Im Jahr 2019 gab es in der Gruppe der Handwerke für den privaten Bedarf rund 87.200 Handwerks­unternehmen. Sie ist gemessen an der Anzahl der Handwerks­unternehmen die zweitgrößte Gewerbegruppe. (Quelle: Destatis)
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    Maurer baut Steinmauer
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    Im Bauhauptgewerbe waren 2019 rund 71.000 Handwerksunternehmen registriert. Bei den Lehrlingen sind Maurer und Dachdecker unter den zehn beliebtesten Ausbildungsberufen vertreten. (Quellen: Destatis, ZDH)
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    Liste mit Haken
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    Auf die Gesamtwirtschaft hochgerechnet, beschäftigt das Handwerk rund 12,4 Prozent aller Erwwerbstätigen in Deutschland. Außerdem trägt das Handwerk einen erheblichen Anteil der Ausbildungsleistung. Rund ein Drittel der Ausbildungen werden in einem Handwerksbetrieb abgeschlossen. (Quelle: ZDH)
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    Mann wirft Geldscheine in die Luft
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    Die Umsätze im Handwerk sind seit 2003 von 475 Milliarden auf 668 Milliarden Euro im Jahr 2020 gestiegen. (Quelle: ZDH)
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    Im Jahr 2021 waren in den knapp eine Million Handwerksbetrieben 359.981 Lehrlinge tätig. Etwa jeder sechste Azubi war weiblich. (Quelle: ZDH)
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    Zwei Frauen werden im Friseursalon bedient
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    Friseurin steht seit Jahren auf Platz eins der beliebtesten handwerklichen Ausbildungsberufe bei den Frauen. Kauffrau für Büromanagement und Fachverkäuferin im Lebensmittelhandel belegen Platz zwei und drei. (Quelle: ZDH)
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    KFZ-Mechatroniker
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    Kraftfahrzeugmechatroniker ist der beliebteste Ausbildungsberuf bei den Männern. Elektroniker und Anlagenmechaniker SHK folgen auf Platz zwei und drei. (Quelle: ZDH)
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    Frau Rutscht auf Bananenschale aus
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    Allein in der Bauwirtschaft wurden 2020 fast 103.000 meldepflichtige Arbeitsunfälle registriert. In der Bauwirtschaft wurden zudem im selben Jahr rund 16.000 Anzeigen auf Verdacht einer Berufskrankheit gestellt. (Quelle: BG Bau)
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    Arbeit mit "I work safe" Plakat
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    Die am häufigsten gemeldeten Verdachtsfälle auf eine Berufskrankheit im Baugewerbe sind der weiße Hautkrebs (Plattenepithelkarzinom) oder multiple aktinische Keratose (2.768), Lärmschwerhörigkeit (2.686) und Lungenkrebs in Verbindung mit Asbest (1.411). (Stand 2020, Quelle: BG Bau)