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Sanitä-, Heizungs- und Klimahandwerk Friedrich Budde ist neuer Präsident des ZVSHK

Friedrich Budde ist neuer Präsident des Zentralverbandes Sanitär Heizung Klima (ZVSHK). Eine außerordentliche Mitgliederversammlung hatte den 65-Jährigen am 10. Februar mit großer Mehrheit gewählt.

Friedrich Budde ist Landesinnungsmeister von Niedersachsen und war bisher Vizepräsident. Der bisherige Präsident Manfred Stather war nach der Abberufung des Hauptgeschäftsführers Elmar Esser im Oktober zurückgetreten. Satzungsgemäß beträgt die Amtszeit des neuen Präsidenten nur anderthalb Jahre. Im Herbst 2018 wird turnusgemäß der Vorstand des Verbandes neu gewählt. Neuer Vizepräsident ist Michael Hilpert, Landesinnungsmeister von Bayern. Neu in den Vorstand gewählt haben die Delegierten Joachim Butz (59), Landesinnungsmeister von Baden-Württemberg.

Damit ist das Führungsgremium des ZVSHK wieder vollständig besetzt. Neben Budde, Hilpert und Butz gehören Fritz Schellhorn (66), Landesinnungsmeister von Hamburg, Norbert Borgmann (60), stellvertretender Landesinnungsmeister von Nordrhein-Westfalen und Ulrich Kössel (66), Landesinnungsmeister von Thüringen, zum Vorstand.

Die Mitgliederversammlung bestätigte außerdem die Berufung von Andreas Müller zum neuen Hauptgeschäftsführer. Carsten Müller-Oehring wurde zum stellvertretenden Hauptgeschäftsführer berufen. Andreas Müller war bisher stellvertretender Hauptgeschäftsführer; Müller-Oehring (45) bisher Bereichsleiter für Recht, Betriebswirtschaft und Berufsbildung.

"Der Zentralverband hat sich in seiner ehren- und hauptamtlichen Führung neu aufgestellt. Diesen Schwung gilt es jetzt zu nutzen. Zunächst in einem gelungenen Messeauftritt auf der ISH im März und dann in geschlossener und effizienter Arbeit für alle unsere Innungsbetriebe in der Verbandsorganisation", erklärte Friedrich Budde anlässlich seiner Wahl. Der Zentralverband sei gut gerüstet, die kommenden Herausforderungen und Aufgaben zu meistern. Der Verband bleibe für seine Markt- und Branchenpartner ein starker und verlässlicher Ansprechpartner. Für die Politik werde man weiterhin ein geschätzter und nachgefragter Ratgeber sein. fm

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