Bildergalerie: Exempla 2012

Flachglasveredler bearbeitet Glas durch Schleifen.
© Glasfachschule Zwiesel
Der Flachglasveredler bearbeitet Glas durch Schleifen, Sandstrahlen oder Ätzen. Auch Verklebungen, Verschmelzungen und Intarsientechniken kommen zum Einsatz.
Glasschleifer verändert Glasgefäße.
© Glasfachschule Zwiesel
Der Glasschleifer verändert Glasgefäße, Scheiben oder massive Glaskörper. Schalen, Vasen etc. erhalten so ein klassisches oder modernes Schliffmuster.
Schalen von Frank Meurer
© Jelca Kollatsch
Frank Meurers Schalen werden am Studioofen mundgeblasen und frei geformt.
Die so genannte Graal-Technik
© Jelca Kollatsch
Die von Meurer bevorzugte "Graal-Technik" wurde 1916 für die schwedische Glashütte "Orrefors" entwickelt.
Glasmachermeister bläst Glaskugel auf
© Glashütte Lamberts
Der Glasmachermeister bläst die Glaskugel bis zur endgültigen Größe auf. Durch Drehen des Ballons gibt er ihm die exakte Form und Struktur.
Abschluss des Herstellungsprozesses
© Glashütte Lamberts
Zum Abschluss des Herstellungsprozesses wird der Glaszylinder zunächst aufgeklappt und gestreckt und dann mit einem speziellen Stück Holz glatt gebügelt.
Der so genannte Glasboy
© Independant Light
Die Firma Schuhmann-Glas aus Allershausen nutzt für den Einsatz großflächiger Glasfassaden den "Glasboy".
Hydraulisches Zweikreis-Vakuumsystem dreht Scheiben
© Independant Light
Scheiben mit einem Gewicht von bis zu 600 kg können mit dem fest angebrachten, hydraulischen Zweikreis-Vakuumsystem problemlos gedreht und geschwenkt werden.
Kirchenfenster im Kölner Dom
© Derix Glasstudio
Von Gerhard Richter entworfen, von Derix gebaut: 11.500 farbige Glasquadrateschmücken ein Kirchenfenster des Kölner Dom.
Augenprothese aus Kyolithglas
© HWK
Kyolithglas ist widerstandsfähig und gewebeneutral. Es eignet sich daher besonders für Augenprothesen.
Glasschmelzhäfen von Fastner & Co.
© HWK
Etwa sechs Monate müssen die Glasschmelzhäfen von Fastner & Co. lagern, bevor sie zum Einsatz kommen.