Bildergalerie: Die Neuheiten der IAA 2017

Chery
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Mit Vollgas zum SUV: Wurden 2013 erst 39 SUV- und Geländewagen-Modelle in Europa produziert, so soll sich diese Zahl laut "PwC Autofacts" bis 2018 auf 68 erhöhen. Bei diesem Wachstum erhofft sich auch der chinesische Hersteller Chery Chancen für sein SUV. Bis jetzt gibt es nur Zeichnungen, aber auf der IAA soll der kompakte Chery-SUV in voller Schönheit zu sehen sein.
Chery Exeed TX
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So sieht er aus: Inzwischen hat Chery sein neues Kompakt-SUV enthüllt. Exeed TX soll es heißen und zunächst als Plug-in-Hybrid auf den europäischen Markt kommen. Später soll auch ein rein batterie-elektrischer Antrieb folgen.
Hyundai Kona
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Ein Hauch von Hawai: Auch Hyundai steigt mit dem Kona ins Segmet der kompakten SUV ein, dem Marktforscher ein kräftiges Wachstum vorhersagen. Der Name Kona leitet sich vom gleichnamigen Distrikt auf der Westinsel von Hawaii ab und soll dessen lebhaften Charakter auf das Fahrzeug übertragen.
Seat Arona
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Kleiner Bruder: Mit dem Arona stellt Seat seinem SUV Ateca ein weiteres Modell zur Seite. Im Vergleich zum etwa gleichgroßen Ibiza sitzt der Fahrer im Arona 52 Millimeter höher. Das erleichtert das Ein- und Aussteigen und verbessert die Rundumsicht.
Jaguar E-Pace
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Spektakulärer Auftakt: Nach dem Flug ins Guinness-Buch der Rekorde in London stellt Jaguar seinen neuen E-Pace in Frankfurt nun einem breiteren Publikum vor. Anfang 2018 soll er zum Einstiegspreis ab 35.000 Euro in Deutschland zu haben sein.
Range Rover Velar
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Abenteurspielplatz zur Messe: Der britische Allrad-Spezialist Range Rover zeigt auf seinem Stand in Halle 5 unter anderem sein neues Avantgarde-SUV Velar. Im Freigelände am Westeingang können Besucher die Allradqualitäten von Range Rover zudem live erleben.
VW T-Roc
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Gelände-Golf: Der neue VW T-Roc ist eine Nummer kleiner als der Tiguan und soll ab November mit Front- oder Allradantrieb und je drei Benzin- und Dieselmotoren in den Handel kommen. Der Einstiegspreis liegt bei rund 20.000 Euro.
Dacia Duster
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Rundum neu gestaltet: Die zweite Generation des Dacia Duster soll mit einer kraftvolleren Linienführung neue Käufer anlocken. So rückten die Designer die Hauptscheinwerfer nach außen, wodurch das SUV der rumänischen Renault-Tochter breiter wirkt als der Vorgänger.
Skoda Karoq
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Voll vernetzt: Erstmals in einem Skoda kommt beim neuen Kompakt-SUV Karoq ein digitales Instrumentenpanel zum Einsatz, über dessen LTE-Modul die Insassen immer online sind.
Opel Grandland X
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Mit der Eleganz der Großen: Durch die Verwendung qualitativ hochwertiger Materialien soll das neue Kompatk-SUV von Opel die Anmutung einer höheren Fahrzeugklasse ausstrahlen. Im Prinzip basiert der Grandland X aber auf dem Peugeot 3800 vom neuen Eigentümer PSA.
Porsche Cayenne
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Geschärfter Charakter: Vollständig neu entwickelt hat Porsche die dritte Generation des Cayenne, der sich an der Sportwagen-Ikone 911 orientiert. Das SUV ist erstmals mit Mischbereifung und Hinterachslenkung zu haben und wird serienmäßige mit Allradantrieb angeboten.
Borgward Isabella Concept
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Von China nach Deutschland: Borgward, die wiederbelebte Traditionsmarke, will nach ihrem Erfolg in Fernost noch in diesem Jahr in den deutschen Markt einsteigen. Zur IAA präsentiert Borgward eine Konzeptstudie Isabella – die moderne Interpretation des legendären Wagens aus den 1950-er Jahren.
Audi RS4 Avant
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In 4,1 Sekunden von 0 auf 100: Audi feiert in Frankfurt die Weltpremiere des neuen Audi RS 4 Avant. Sein 450 PS starker Motor macht ihn zum sportlichsten Fahrzeug der A4-Familie, Allradantrieb serienmäßig.
Continental Cube
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Robo-Taxi von Conti: Die großen Städte leiden unter Verkehrschaos. In London betrug 2016 die Durchschnittsgeschwindigkeit der Autos noch 7,8 Meilen pro Stunde. Mit selbstfahrenden Elektro-Taxis will Continental gegensteuern. Erprobt wird das Versuchsfahrzeuge Cube in Frankfurt, wo es auch zur IAA zu sehen ist.
Paravan Cloui
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Peoplemover oder Gütertransporter: Das autonom fahrende Cloui-Mobil von Paravan lässt sich an verschiedene Nutzungsvarianten anpassen. Die Steuerungstechnik Drive-by-Wire kommt bereits in den Fahrzeugen zum Einsatz, die Paravan für schwerbehinderte Menschen umrüstet.
VW Sedric
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Neue Räume: Wenn Autos selbst fahren, dann wird sich auch die Innenausstattung ändern. Wie das aussehen könnte, zeigt Yanfeng auf der IAA mit dem Konzeptfahrzeug "XiM18". Es bietet vier Innenraum-Modi zur Auswahl: Drive, Family, Meeting und Lounge. Die Passagiere sollen im Auto der Zukunft entspannen, arbeiten und reisen.
Yanfeng XiM18-Studie
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Neue Räume: Wenn Autos selbst fahren, dann wird sich auch die Innenausstattung ändern. Wie das aussehen könnte, zeigt Yanfeng auf der IAA mit dem Konzeptfahrzeug "XiM18". Es bietet vier Innenraum-Modi zur Auswahl: Drive, Family, Meeting und Lounge. Die Passagiere sollen im Auto der Zukunft entspannen, arbeiten und reisen.
smart vision EQ fortwo
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Ohne Lenkrad und Pedale: Der Smart Vision EQ fortwo gibt einen Ausblick auf die urbane Mobilität der Zukunft. Das autonom fahrende Elektroauto holt seine Passagiere am gewünschten Ort ab. Während der Fahrt sollen sie sich entspannen.
BMW i3s
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Sportlicher Stromer: BMW stellt seinem Elektroauto i3 einen sportlichen Bruder an die Seite. Der tiefer gelegte i3s hat mehr Spurbreite und mehr Leistung. Von null auf hundert spurtet er in weniger als sieben Sekunden.
Mini Electric Concept
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Fit für die neue Ära: Die Designstudie Mini Electric Concept soll das typische Gokart-Feeling der Marke Mini in das Zeitalter der Elektromobilität transferieren. Ein rein elektrisches Serienmodell soll aber erst im Jahr 2019 folgen.
Mercedes-Benz X-Klasse
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Erstmals vor Publikum: Mercedes-Benz präsentiert in Frankfurt die neue X-Klasse, mit dem Daimler nun auch einen Pick-up in sein Portfolio aufnimmt. Er entspringt zwar einer Kooperatin mit Nissan und basiert auf dem Navara, soll aber trotzdem ein typischer Mercedes seiin.
Ford Ranger
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Limitierte Black Edition: Ganz in Irdium-Schwarz präsentiert sich die auf 2.500 Exemplare Auflage des Ford Ranger, dem Marktführer unter den Pick-ups. Zur markanten Lackierung hat die Doppelkabine Navigationssystem, Parksensoren vorne und eine Rückfahrkamera an Bord bei einem Aufpreis von 1.100 Euro netto.