Bildergalerie: Die 55 besten Orte der Welt

Panglao, Philippinen
© Cornelia Thane
Panglao, Philippinen: Das kleine Eiland hat nicht nur traumhaft weiße Sandstrände in petto. Das eigentliche Highlight liegt unter der Wasseroberfläche. Pitoreske Steinkorallengärten, farbenfrohe dramatische Steilhänge mit üppigen Bewuchs und große Fischschulen. Kein Wunder also, das die Insel vor allem bei Tauchern und Schnorchlern hoch im Kurs steht.
Elciego
© Ulrich Steudel
Mitten im Herzen des spanischen Rioja-Gebietes liegt die Stadt des Weines, Elciego. Hier hat der kanadische Stararchitekt Frank O. Gehry für die Winzerdynastie Marqués de Riscal dieses avantgardistische Hotel gebaut. Im Tal des Ebro werden auf rund 60.000 Hektar Rebfläche pro Jahr rund 250 Millionen Liter Wein erzeugt, 85 Prozent davon Rotwein.
Las Vegas
© Steffen Guthardt
Eine Wunderwelt mitten in der Wüste: Vom Stratosphere Tower bietet sich ein herrlicher Blick über Las Vegas. Richtig wach wird die Stadt allerdings erst nach Sonnenuntergang.
Polarlichter in Lappland - Schweden
© Christoph Ledder
Wer ins schwedische Lappland reist darf die Nordlichter nicht verpassen. Sie treten das ganze Jahr auf und sind nur in dunklen und wolkenfreien Nächten zu sehen. Wer Glück hat, kann das Naturschauspiel für einige Stunden beobachten. Aber Vorsicht: Warm anziehen, denn die Temperaturen können schon mal bis zu minus 20 Grad runtergehen.
Lissabon
© Melanie Höhn
Lissabon ist die größte Stadt Portugals und liegt an der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel. Auf einem Spaziergang in den mittelalterlichen, engen Gasse der Altstadt sind besonders die antiken Fliesenfassaden und kleinen Kaffeehäuser zu bewundern. Abends entfaltet die Stadt besonderes Flair, wenn der Fado-Sänger von Liebe und der Sehnsucht nach vergangenen Zeiten erzählen.
Hamburger Hafen
© Cornelia Thane
Hamburg ist immer eine Reise wert – egal, bei welchem Wetter und zu welcher Uhrzeit. Unser Tipp für die Hansestadt: Schiffegucken bei einer Hafenrundfahrt oder mit einem Kaffee an der berühmten Strandperle.
Porto
© Foto: Melanie Höhn
Porto ist eine der ältesten europäischen Städte und bis heute eine traditionelle Handelsstadt. Die Brücke Dom Luís I verbindet die Städte Porto und Vila Nova de Gaia. Oberhalb des Bogens fahren Straßenbahnen, auf der unteren Ebene wird der Verkehr geleitet. Beide Ebenen sind für Fußgänger begehbar.
Golden Gate Bridge
© Foto: Steffen Guthardt
Die Golden Gate Bridge ist das Wahrzeichen San Franciscos und Einfahrt in das Stadtzentrum. Ihren besonderen Farbton verdankt die Brücke einem Rostschutzmittel. Ursprünglich sollte sie noch Grau überstrichen werden.
New York
© Foto: Daniela Lorenz
Top of the Rock: Hoch oben und weit weg vom Trubel des Big Apple den traumhaften Blick vom Dach des Rockefeller Centers genießen. Wer sich diese Auszeit gönnen möchte, muss zwar einige Dollars hinblättern, wird dafür aber mit dieser Aussicht auf den New Yorker Central Park belohnt.
Uluru
© Foto: Rudi Baier
Wenn man einem Ort den Genius loci nachsagen kann, dann dem Uluru, dem heiligen Berg der Aborigines inmitten Australiens. Der Ayers Rock, wie ihn die weißen Einwanderer nannten, changiert sein leuchtendes Rot je nach Sonnenstand.
Yoshua Tree
© Foto: Steffen Guthardt
Der Yoshua Tree Nationalpark in Kalifornien zieht Felsenkletterer aus der ganzen Welt an. Das eigentliche Wahrzeichen des Parks ist allerdings der Yoshua Tree, die größte Yucca-Palme der Welt.
Herrenchiemsee
© Foto: Daniela Lorenz
Auf einer Insel im Chiemsee wollte sich König Ludwig II. von Bayern den Traum von einem Schloss wie in Versailles erfüllen. Zwar blieb es bei einem Traum, denn rund 50 Räume des Schlosses wurden nie fertiggestellt, dafür sind die anderen umso prunkvoller.
Athos-Kloster
© Foto: Rudi Baier
Off Limits für Frauen: die Mönchsrepublik Athos auf dem linken Finger der Chalkidike in Nordgriechenland. Wer die etwas umständliche Prozedur der Einreise überwunden hat, den empfangen eine unvergleichliche Landschaft und Natur sowie einzigartige Schätze orthodoxer Bau- und Kirchenkunst.
Yosemite Nationalpark
© Foto: Steffen Guthardt
Eine mystische Naturkulisse bietet der Yosemite Nationalpark. Jährlich zieht das UNESCO-Weltkulturerbe in Kalifornien etwa drei Millionen Besucher an. Auf über 3.000 Quadratkilometern erstrecken sich Wälder, Wasserfälle und bizarre Gesteinsformationen.
Borobodur
© Foto: Rudi Baier
Borobodur auf der indonesischen Hauptinsel Java wurde 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhoben. Die Tempelpyramide gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke des Mahayana-Buddhismus.
Castel del Monte
© Foto: Rudi Baier
Der Staufer-Kaiser Friedrich II ließ das Castel del Monte von 1240 bis um 1250 im süditalienischen Apulien erbauen. Es gilt heute weltweit als ein geniales Beispiel mittelalterlicher Architektur und wurde folgedessen von der UNESCO zum Weltkulturerbe erkoren.
Chichen Itza
© Foto: Rudi Baier
Chichén Itzá mit der Kukulcán-Pyramide ist eine der bedeutendsten Ruinenstätten der Mayas auf der mexikanischen Halbinsel Yucatán und gehört zu den "Neuen sieben Weltwundern".
Felsendom
© Foto: Rudi Baier
Der Felsendom in Jerusalem zählt zu den absoluten Meisterwerken islamischer Baukunst und ist heute das wohl bekannteste Wahrzeichen der Stadt.
Große Mauer
© Foto: Rudi Baier
Die über 21.000 km lange Große Mauer sollte einst das Reich der Mitte vor den nomadischen Reitervölkern aus dem Norden schützen. Vom Mond aus ist sie zwar nicht zu sehen, wie das früher immer wieder behauptet wurde, aber ein Besuch lohnt sich allemal. Nicht umsonst wurde sie zu einem der "Neuen sieben Weltwunder" gewählt
Beste Orte der Welt 39
© Foto: Steffen Guthardt
Das Hearst Castle liegt auf einem Hügel mit Blick auf die kalifornische Küste. Hier lebte einst der Zeitungspionier und Milliardär William Randolph Hearst. Sein Leben diente auch als Vorlage für den Kinofilm "Citizen Kane". Hearst sammelte in seinem schlossartigen Anwesen Kunstschätze aus aller Welt, die heute besichtigt werden können.
Kappadokien
© Foto: Rudi Baier
So stellt man sich Schlumpfhausen vor: Kappadokien im Osten der Türkei besticht durch seine markanten Tuffsteinformationen. Diese so genannten Feenkamine sind teilweise ausgehöhlt und bewohnt.
Kapstadt
© Foto: Rudi Baier
Kapstadt ist nicht nur wegen seiner Waterfront und dem Tafelberg eine Reise wert. Auch das bunte Malaien-Viertel (Foto) sucht seinesgleichen.
Machu Picchu
© Foto: Rudi Baier
Der Inka-Herrschers Pachacútec ließ die Stadt in den peruanischen Anden 1450 als Sommerresidenz errichten. Sie ist wunderbar erhalten, wohl auch, weil sie nie von den spanischen Eroberern geplündert wurde. Auch aufgrund der einzigartigen Lage gehört Machu Picchu zu den "Neuen sieben Weltwundern".
Meerechse auf den Galapagos
© Foto: Rudi Baier
Sanfte Drachen: die Meerechsen auf den Galapagos sind endemisch wie die meisten Pflanzen- und Tierarten dieser zu Ecuador gehörenden Inselgruppe. Hier begründete Charles Darwin seine Evolutionstheorie.
Preservation Hall
© Foto: Rudi Baier
Die Preservation Hall in New Orleans ist das Mekka der Jazzfans. Jeder Jazzer mit Rang und Namen muss hier gespielt haben. Manchmal reicht die Schlange der Wartenden über hundert Meter.
Seychellen
© Foto: Rudi Baier
So stellt sich der Mitteleuropäer wohl das Paradies vor: Sonne, Palmen, wunderbare Sandstrände, liebenswerte Menschen und traumhafte kreolische Küche – die Seychellen im Indischen Ozean.
Pier 39
© Foto: Steffen Guthardt
Der Pier 39 im Hafen von San Francisco zieht nicht nur die kalifornischen Seelöwen an, die hier gerne ein Sonnenbad nehmen. Wer den "Fisherman's Wharf" besucht, sollte unbedingt Fish and Chips genießen. Unweit entfernt starten die Schiffe zur berüchtigten Insel Alcatraz.
Sphinx
© Foto: Rudi Baier
Sie steht neben der alles überragenden Cheops-Pyramide in der ägyptischen Wüste vor den Toren Kairos – die Sphinx. Wahrscheinlich zwischen 2700 und 2600 v. Chr. errichtet, gibt sie noch immer Rätsel auf.
Stockholm
© Foto: Rudi Baier
Die schwedische Hauptstadt Stockholm mit ihren 57 Brücken und 14 Inseln ist zu jeder Jahreszeit eine Reise wert.
Mostar in Bosnien
© Foto: Ulrich Steudel
Das muslimisch geprägte Mostar in Bosnien ist heute nicht viel mehr als ein überlaufener Touristenmarkt. Sehenswert ist dagegen die wiederaufgebaute Brücke über die Neretva. Das weltbekannte Denkmal wurde am 9. November 1993 von der kroatischen Artillerie bombardiert und gilt als Sinnbild für die Zerstörungen im Jugoslawienkrieg.
Death Valley
© Foto: Steffen Guthardt
Das Tal des Todes (Death Valley) ist der trockenste Nationalpark der USA. Im Sommer können die Temperaturen über 40 Grad erreichen. Trotz des besonderen Klimas gibt es im Nationalpark über 1.000 Pflanzen- und 400 Tierarten.
Sossusvlei
© Foto: Ulrich Steudel
Die Sanddünen von Sossusvlei in der Namib-Wüste erreichen eine Höhe von bis zu 300 Metern und gehören damit zu den höchsten der Welt. Wer sie besuchen möchte, sollte früh dran sein, denn wenn sich die Sonne im Namib-Naukluft-Park dem Zenit nähert, wird die Sandoberfläche heiß wie eine Bratpfanne.
Hallstadt im Salzkammergut
© Foto: Ulrich Steudel
Hallstadt im Salzkammergut ist mit seiner 7000-jährigen Geschichte Namensgeber der Hallstadtzeit (ältere Eisenzeit von 800 bis 500 v. Chr.) und -kultur. Einzigartig ist das Beinhaus am Friedhof, wo rund 1200 Schädel liegen, von denen 610 bemalt sind.
Bishorn
© Foto: Ulrich Steudel
Das 4.153 Meter hohe Bishorn im schweizerischen Wallis gilt als einer der am einfachsten zu besteigenden 4000er der Westalpen. Ein Spaziergang ist es trotzdem nicht. Denn anders als bei anderen hohen Bergen der Region steht keine Seilbahn als Aufstiegshilfe zur Verfügung. Allein vom Talort Zinal bis zur Tracuit-Hütte sind es knapp 1600 Höhenmeter.
Castelluccio
© Foto: Jana Tashina Wörrle
Castelluccio ist ein kleiner Ort in Umbrien – nahe der Stadt Norcia gelegen. Castelluccio liegt bzw. thront auf einem Hügel mitten in einem Hochtal und wirkt trotzdem wie abgeschieden vom Rest der Welt. Der Ort besteht nur aus ein paar Wohnhäusern, ein oder zwei Läden und Cafés. Überall kann man Linsen in verschiedenen Farben, Formen und Sorten kaufen. Castelluccio ist besonders unter Gleitschirmfliegern beliebt und so sieht man immer wieder bunte Schirme über das italienische Hochtal schweben.
Dom Siena, Piccolomini-Bibliothek
© Foto: Frank Muck
Meist sieht man nur die Fassade des Doms in Siena. Aber mit einem Bild ist die Schönheit dieser Kirche kaum zu erfassen. Ebenso beeindruckend etwa ist die Ausstattung der angrenzenden Piccolomini-Bibliothek, die von Kardinal Francesco Piccolomini (später Pius III.) zu Ehren seines Onkels Pius' II. gegründet wurde. Hier befinden sich Pinturicchios berühmte Fresken mit Szenen aus dem Leben des späteren Papstes und eine Sammlung von Chorbüchern mit Malereien von Sieneser und anderen Künstlern.
Il Giardino dei Tarocchi, Tarot Garten, Niki des Saint Phalle
© Foto: Frank Muck
Ein Traum aus Mosaiksteinen: Der Giardino dei Tarocchi ist ein Park in der toskanischen Provinz Grosseto in der Nähe der Gemeinde Capalbio. Die französisch-amerikanische Künstlerin Niki de Saint Phalle hat dort ab 1979 22 zum Teil haushohe, begehbare und den Tarot-Karten nachempfundene Figuren (hier der Turm) erschaffen. Der Park begeistert durch seine überbordende Phantasie und Formenvielfalt.
Skutarisee
© Foto: Ulrich Steudel
Mit einer Fläche von 370 Quadratkilometern ist der Skutarisee der größte See auf dem Balkan. Zwei Drittel liegen in Montenegro, ein Drittel in Albanien. Der See ist besonders für die Zugvögel aus Nordeuropa ein wichtiger Brut-, Futter- und Überwinterungsplatz und steht deshalb unter Naturschutz.
Djemaa el Fna
© Foto: Ulrich Steudel
Der Djemaa el Fna in Marrakesch gilt als einer der schönsten Plätze im Maghreb. Hier beginnt das schier unendlich scheinende Labyrinth der Souks, in denen Händler und Käufer um Preise feilschen. Das geht am besten mit einer Tasse marrokanischem Minztee.
London
© Foto: Burkhard Riering
Einen Samstagmittag in London kann man nicht besser verbringen als mit einem lässigen Spaziergang immer an der Themse entlang - also mitten durch die Stadt. Sie starten am Tower und können auf fünf Kilometern allerlei sehen, London Eye, Millennium Bridge oder Tate Modern. Sie gehen noch am Parliament vorbei und stranden auf dem Kiesbett der Themse an einem ausrangierten Schiff - das als Pub dient.
St. Tropez
© Foto: Burkhard Riering
St. Tropez, die Riviera, Brigitte Bardot, savoir vivre. Der "Club 55" ist wohl der berühmteste Strandclub Europas. Die Leichtigkeit des Seins zieht die Menschen magisch an - vom Hollywood-Schauspieler über den Hippie bis zum Handwerksredakteur.
Hollywood
© Foto: Steffen Guthardt
Sie wollen einen echten Star treffen? Beste Chancen dazu gibt es in Los Angeles. Der bekannteste Stadtteil ist Hollywood, die Traumfabrik der Kinofilme. Zu den Touristenattraktionen zählt auch der "Walk of Fame" am Hollywood Boulevard, wo viele Stars mit einem Stern verewigt sind.
© Foto: Burkhard Riering
Viel Sand, viel Holz, eine Bambus-Bar und ein Swimming-Pool mitten in die Spree gebaut: Das "Badeschiff Arena" gehört seit Jahren zu den Hot Spots von Berlin. Wenn Sie im Pool (23 Grad) schwimmen und die Ausflugsbarkassen mit den staunenden Touris vorbeitrudeln - einfach winken.
Casa Mila
© Foto: Steffen Guthardt
Das Casa Mila in Barcelona wurde von Antoni Gaudi als Wohnhaus gebaut und bestach schon damals durch seine ungewöhnliche Architektur. Das Dachgeschoss dient heute als Museum, auch Kunstaustellungen finden im Gebäude statt.
Chaing Mai
© Foto: Melanie Höhn
Chaing Mai im Norden Thailands ist eine ruhige Stadt mit besonderem melancholischem Flair. Sie ist die kulturell wichtigste Stadt in in der Nordregion von Thailand. Der Glaube spielt dort eine zentrale Rolle: Hier ist eine Zeremonie buddhistischer Mönche zu beobachten, die den Nachwuchs in den Glauben einführen.
Sagres
© Foto: Melanie Höhn
Sonnenuntergang am südwestlichsten Punkt Europas: Die portugiesische Gemeinde Sagres im Westen der Algarve. Wegen starker und hoher Wellen ist der Ort bei Surfern beliebt, bietet aber auch viele ruhige und romantische Ecken.
Paris
© Foto: Melanie Höhn
Blick auf Paris von der Basilique du Sacré-Cœur de Montmartre im 18. Pariser Arrondissement. Die römisch-katholische Wallfahrtskirche ist eine der meistbesuchten Orte von Paris.
Versailles
© Foto: Steffen Guthardt
Das Schloss Versailles nahe Paris war früher die Residenz von "Sonnenkönig" Ludwig XIV. Es ist eine der größten Palastanlagen Europas und Weltkulturerbe.
Bryce Canyon
© Foto: Steffen Guthardt
Der Bryce Canyon besticht durch seine Hoodoos, Felsen, die wie kleine Pyramiden aufeinandergehäuft sind. Die roten Farbtöne lassen die Landschaft surreal wirken.
Grand Canyon
© Foto: Steffen Guthardt
Der Grand Canyon gilt als eines der größten Naturwunder der Welt. Die Schlucht erstreckt sich auf etwa 450 Kilometern und lockt jedes Jahr fünf Millionen Besucher an.
Paddeltour auf dem
© Foto: Christoph Ledder
Eine Paddeltour auf dem brandenburgischen "Rhin" ist immer ein Erlebnis. Der Nebenarm der Havel bietet Natur pur. Der verzweigte Fluss hat eine Gesamtlänge von 129 Kilometern und fließt durch mehrere große und kleine Seen.
Bodensee
© Foto: Steffen Guthardt
Blick von der Meersburg auf den Bodensee. Er liegt im Drei-Länder-Eck Deutschland, Österreich, Schweiz. Ob für eine Fahrradtour, zum Segeln oder Sightseeing - die Seeregion bietet für jeden etwas.
Sagrada Familia
© Foto: Steffen Guthardt
Die Sagrada Familia in Barcelona wurde 1882 vom Stararchitekten Antoni Gaudi entworfen. Bis heute ist die Kirche allerdings unvollendet.
Wadi Rum in Jordanien
© Foto: Cornelia Thane
Hier fühlt man sich wie Lawrence von Arabien: Das Wadi Rum in Jordanien ist ein Traum für Aktivurlauber. Tagsüber können im Jeep, zu Pferd, beim Klettern oder Ballonfliegen die grandiosen Felsformationen bewundert werden, die Nächte verbringt man unter sagenhaftem Sternenhimmel im Beduinencamp.
Taj Mahal
© Foto: Rudi Baier
Ein (Bau-)Denkmal immerwährender Liebe: das Taj Mahal im indischen Agra. Großmogul Shah Jahan ließ diese Grabmoschee zum Gedenken an seine im Jahre 1631 verstorbene große Liebe Mumtaz Mahal erbauen. Es ist mit Sicherheit eines der schönsten Bauwerke weltweit, daher gehört es auch zu den "Neuen sieben Weltwundern".