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Sensible Daten im Internet Datendieben auf die Finger klopfen

Als Betrieb eine eigene Internetseite zu haben, gehört schon lange zum Standard. Über Kontaktdaten, Adresse, Anfahrtsbeschreibung, Referenzen und vieles mehr können sich potenzielle Kunden informieren. Doch nicht alle geschäftlichen Kontaktdaten und Informationen sollten allen Menschen zur Verfügung gestellt werden. Wer sensible Daten im Internet öffentlich zugänglich macht, öffnet Betrügern Tür und Tor

Die Bankverbindung und Kontonummer gehören nicht ins Internet, darauf weist die Schufa hin. Insbesondere Klein- und Einzelunternehmer sollten vorsichtig sein, was sie auf ihrer Internetseite veröffentlichen. Die öffentliche Bekanntgabe dieser sensiblen Daten lade Onlinekriminelle geradezu zum Datendiebstahl ein. Die Daten könnten eingesammelt und missbraucht werden – etwa für Überweisungen oder Abbuchungen.Wer auf Nummer sicher gehen will, welche sensiblen Daten von sich im Internet zu finden sind, kann auf den Schufa-IdentSafe zurückgreifen. Dieser identifiziert Personendaten im Internet, in dem er das World Wide Web durchsucht. Wird er fündig, wird der Geschädigte per Handy oder E-Mail gewarnt und kann sofort reagieren. dhz

Mehr Informationen dazu unter schufa-identsafe.de.

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