Bildergalerie: Bundespreisträger ausgezeichnet

Bundespreis Neubauer
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Den Ärger ungleichförmige Werkstücke sicher zu fixieren war Bildhauer Hannes Neubauer satt. Er entwickelte eine Zange mit zwei Greifern, die unterschiedlich dicke Teile fixieren können.
Bundespreis Maja
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Scherbeneis nutzen Bäcker um Teig, Fleischer um Wurstbrät oder Köche um ihr Salatbüffet zu kühlen. Eine Auszeichnung hat der HY-GEN Scherbeneiserzeuger entwickelt von der Maja-Maschinenfabrik bekommen, weil er leicht zu reinigen ist. Die Einzelteile des Rotationsverdampfers können ohne Werkzeug auseinander genommen werden. Dann können die Teil in der Spülmaschine gesäubert werden. Die Verdampferwanne ist durch die runde Form leicht abwischbar.
Bundespreis Vigil Niedermair
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Um Risse in Kunststoffteilen zu flicken, können Kfz-Betriebe das Kunststoff-Reparaturset "Easy Fix" nutzen. Vigil Niedermair bekam den Bundespreis für ein Gerät, welches Klammern aus Edelstahl erhitzt. Die Klammer setzt der Handwerker in die Ritze im Kunststoff, um sie zu verschließen.
Bundespreis Englhard
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Die moderne Fliesengeneration des Feinsteinzeug sind hart und daher schwer zu bearbeiten. Ein kombiniertes Arbeitsgerät, ausgetüftelt von Hermann Englhard, bekam den Bundespreis für seine Präzision. Beim Ritzen, Brechen und Schneiden der Fliesen sollen damit glatte Kanten entstehen.
Bundespreis Loose
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Jürgen Loose, Inhaber des Ingenieurbüros Energie Controlling Loose aus Weilheim nahm einen Bundespreis für seine Klimatisierung des Rechenzentrums des Staatlichen Bauamts 1 in München entgegen. Sein System nutzt die Außenluft zur Kühlung und nicht die Umluft.
Bundespreis FutureShape
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Der Fußboden Sensfloor bildet Berühungen ab. Er soll automatisch Stürze melden, damit Senioren schneller Hilfe bekommen. Für eine großflächige Lösung, die unter dem Bodenbelag angebracht wird, bekam Future Shape aus Höhenkirchen-Siegertsbrunn eine Auszeichnung.
Bundespreis Holzfachschule
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Das Fenstersystem KORA FT 11 entwickelte Dittmar Siebert von der Holzfachschule Bad Wildungen, um den gestiegenen Anforderungen an Holzfenster gerecht zu werden. Sein Fertigungsverfahren ist eine Antwort auf die Energieeinsparverordnung von 2009 für Fensterbauer.
Bundespreis Wieländer
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Wieländer und Schill aus Villingen-Schwenningen bekamen den Bundespreis für ihr modulares Nietsystem XPress 800 mit pneumo-hydraulischer Druckübersetzung.
Bundespreis Schwender
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Wandheizungen hatten schon die alten Römer, nun gibt es eine Möglichkeit sowohl Strom als auch Warmwasser zu nutzen. Scheint tagsüber die Sonne auf das Solardach, sorgt die Elektroheizung mit 24 Volt Gleitstrom für Wärme aus der Wand. Bei Nacht greift das System auf Warmwasser zurück, welches als Speicher für die Sonnenenergie fungiert. Die Entwicklung der Firma Schwender mitgearbeitet hat die Hochschule Hof und Maxit.
Bundespreis Solarzentrum
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Die Klammer des Solarzentrum Allgäu aus Biessenhofen fixiert zwei Photovoltaikzellen aneinander. Schrauben sind nur noch für die Enden einer Solarzellenreihe und nicht mehr zwischen jedem Modul nötig. Durch das Klicksystem wird die Montage schneller und somit Kostengünstiger.
Bundespreis Thermwerk
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Der Oktopus Energienavigator des Thermwerk aus Altomünster kombiniert verschiedene Energiequellen miteinander. Wer beispielsweise über eine Photovoltaikanlage auf dem Dach und eine Ölheizung im Keller besitzt, kann mit diesem Gerät die beiden Systeme verknüpfen.
Bundespreis Betonbauer
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Die mobile Schlammfilterpresse für Tagesbaustellen trennt Bohr- und Schneidschlamm von Industrieabwässern. Im Bild zeigt Maurermeister Jörg Müller den gepressten Schlamm. Für diese Entwicklung bekam Beton-Bohr-Reutlingen den Bundespreis.