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ADAC Pannenstatistik Autobatterie verursacht die meisten Pannen

Wenn sich das Auto einfach nicht starten lässt – Probleme mit der Autobatterie waren 2015 die häufigste Ursache für Pannen. Das geht aus der ADAC-Pannenstatistik 2016 vor. Weitere Gründe für Autopannen.

Probleme mit der Autobatterie waren – wie in den Vorjahren – auch 2015 die häufigste Ursache für Pannen, zu denen der ADAC gerufen wurde.  Für die ADAC Pannenstatistik 2016 werteten Experten des ADAC die Autopannen aus, zu denen Mitarbeiter bei ihren mehr als 2,4 Millionen Einsätzen 2015 gerufen wurden.

Die häufigsten Ursachen für Autopannen

Mehr als ein Drittel der Pannen waren aufgrund von Problemen mit der Autobatterie entstanden (35,7 Prozent). Das ist eine Steigerung um 1,5 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahr. Im sechsten und siebten Lebensjahr eines Autos ist die Gefahr, dass die Batterie streikt, am höchsten, denn so alt wird eine Autobatterie im Durchschnitt. Am zweithäufigsten gingen Pannen auf Probleme mit dem Motormanagement zurück (15,2 Prozent).

Weitere Ursachen für Pannen waren:

  • Karosserie, Lenkung, Bremsen, Fahrwerk etc. (14,1 Prozent)
  • Generator, Anlasser, Beleuchtung, Verkabelung (11,9 Prozent)
  • Motor (6,7 Prozent)
  • Reifen (6,5 Prozent)
  • Kraftstoffanlage (fünf Prozent)
  • Kühlung, Heizung, Klima (3,5 Prozent)
  • Auspuffanlage, Partikelfilter, Katalysator (1,4 Prozent)

Tipps für die Starthilfe

Das hat sicherlich jeder Autofahrer schon einmal erlebt: Man setzt sich ins Auto, dreht den Zündschlüssel um – und nichts passiert. Wenn das Fahrzeug aufgrund von Problemen mit der Batterie nicht anspringt, ist man auf andere Menschen angewiesen. Der ADAC zeigt, wie die Starthilfe funktioniert.

14-jährige Autos besonders anfällig

Die Wahrscheinlichkeit, einen Straßenwachtfahrer zu benötigen, steigt mit dem Alter des Fahrzeugs und erreicht die Spitze bei 14-jährigen Pkw (7,6 Prozent). Danach werden Autos aus dem Verkehr gezogen oder als Youngtimer mit geringerer jährlicher Fahrleistung gepflegt. dhz

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