Dresdner Bildungsgipfel: Zehn Prozent des BIP für die Bildung
Der von Bundeskanzlerin Merkel einberufene Bildungsgipfel in Dresden Ende Oktober hat wichtige Weichenstellungen für Verbesserungen im Bildungssystem verabredet – so die Einschätzung vom Präsidenten des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, Otto Kentzler. Bund und Länder seien den Anregungen der Wirtschafts- und Gesellschaftsgruppe Handwerk gefolgt, indem sie „Bildung nunmehr als ganzheitliche Aufgabe annehmen, die sich von der Vorschule und Schule über die berufliche Aus- und Weiterbildung bis in die Hochschule erstreckt“.
Der Bildungsgipfel hatte beschlossen, bis 2015 jährlich zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Bildung und Forschung auszugeben. Allerdings ist man sich über die Kostenverteilung noch nicht einig. Eine Strategiegruppe soll binnen Jahresfrist Ergebnisse auf den Tisch legen. Kentzler: „Sie steht unter Erfolgsdruck, damit der Bildungsgipfel nicht noch im Nachhinein floppt.“
Aus Sicht des Handwerks wichtige Ergebnisse des Gipfels sind u.a. auch, dass die Zahl der Schulabgänger ohne Abschluss innerhalb von sechs Jahren halbiert werden soll. Auch die Zahl der Ausbildungsabbrecher will man halbieren.rub
Meinung
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Leute
Familienfreundliche Arbeitsmodelle sind nicht nur Konzernen vorbehalten. Matthias Krieger hat dies für eine Handwerksfirma vorbildlich etabliert.
Reise
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