Zu wenig Energieeffizienz, zu wenig Abstimmung zwischen den Ministerien und zu hohe Kosten – die Kommission zur Überwachung der Energiewende hat der Bundesregierung ein mäßiges Zwischenzeugnis ausgestellt und fordert zusätzliche Maßnahmen. mehr
Mit den stetig steigenden Strompreisen gerät die Energiewende in die Kritik. Dabei sind es nicht die erneuerbaren Energien an sich, die kosten. Es sind die Steuern und Abgaben, die die Preise in die Höhe treiben. In den Fokus gerät dabei der Staat, der dank der Steigerungen 2013 über eine Milliarde Euro mehr an Mehrwertsteuer kassieren wird. mehr
Mehrere Städte und Kommunen in Deutschland verschärfen Anfang 2013 Regelungen für die Einfahrt in die Innenstädte. So wächst die Zahl der Umweltzonen im kommenden Jahr von derzeit 43 auf 50, die der Städte und Gemeinden mit Fahrverboten darin von 59 auf 71. Doch welche Städte sind von Neuregelungen betroffen? mehr
Auch wenn zum Jahreswechsel die Stromkosten erst einmal steigen und der Umstieg auf mehr erneuerbare Energien dadurch in die Kritik gerät, werden die Preise langfristig sinken. Nach Ansicht des Fraunhofer-Instituts ist sogar eine Energieversorgung mit 100 Prozent erneuerbaren Energien möglich – und das ohne Preisaufschlag. mehr
Die Bundesregierung will an einer stärkeren Förderung der energetischen Gebäudesanierung festhalten. Ein Steuerbonus für Wärmedämmungen oder neue Heizungen war am Widerstand der Länder gescheitert. Nun will die Bundesregierung Hausbesitzer auf eigene Faust unterstützen und ihnen Zuschüsse bis zu 5.000 Euro gewähren. Ein Überblick über die Förderbedingungen. mehr
Nach dem Scheitern des Steuerbonus will der Bund die energetische Gebäudesanierung mit Zuschüssen zum KfW-Förderprogramm anschieben. Er stockt die Mittel für zinsgünstige Kredite auf. mehr
SPD und Grüne haben der schwarz-gelben Koalition in der Steuerpolitik einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sie stoppten nicht nur das Steuerabkommen mit der Schweiz, sondern verhinderten auch weitere Gesetzesvorhaben. Aus Sicht des Handwerks ist besonders bitter, dass dabei auch die steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung in dieser Legislaturperiode gescheitert ist. "Der 12.12.12 ist ein schwarzer Tag für die Energiewende", sagte ZDH-Präsident Otto Kentzler. mehr
Neben mehr Stromautobahnen braucht Deutschland nach einer Studie auch neue Verteilnetze von bis zu 193.000 Kilometern Länge, um die Energiewende zu schaffen. Zugleich boomen sogenannte Energiegenossenschaften. Bürger, Kommunen, Banken und Unternehmen organisieren sich, um die die dezentrale Energieversorgung voranzutreiben. mehr
Nach zähem Ringen haben sich die Teilnehmerländer beim Weltklimakonferenz in Katar doch noch für gemeinsame Ziele für den Klimaschutz verständigt: die Vereinbarungen des Kyoto-Protokolls bleiben bis 2020 bestehen. Danach soll ein weltweit verbindliches Abkommen folgen. In Deutschland stößt dieser Minimalkonsens jedoch auf Kritik. mehr
Energiegenossenschaften boomen. Ob im hohen Norden oder im südlichen Bayern, überall organisieren sich Bürger, Kommunen, Banken und Unternehmen. Sie wollen die dezentrale Energieversorgung vorantreiben und die Wertschöpfung in der Region halten. Wie das Handwerk profitiert. mehr
Die Woche mit der DHZ
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