Bilanzierende Handwerksbetriebe dürfen für ungewisse Verbindlichkeiten Gewinn mindernde Rückstellungen in der Bilanz ausweisen. In den Ende März 2013 verabschiedeten Einkommensteuerrichtlinien 2012 findet sich für Rückstellungen eine klarstellende Regelung, die nicht wirklich vorteilhaft für Handwerksbetriebe ist. mehr
Bei Betriebsprüfungen dürfen die Prüfer des Finanzamts eigentlich nur steuerlich relevante Unterlagen und Belege anfordern und einsehen. Die Praxis verläuft jedoch oft anders. Das Hessische Finanzgericht hat sich nun auch die Seite der Selbständigen geschlagen und die Rechte des Prüfers erheblich eingeschränkt. mehr
Immer häufiger erbringen deutsche Mittelständler auf Auslandsbaustellen ihre Bauleistungen. Liegt im Ausland nach dem Doppelbesteuerungsabkommen eine Betriebsstätte vor, ist der Gewinn bzw. Verlust aus dieser Betriebsstätte aus der deutschen Gewinnermittlung auszugliedern. Doch wie wird dieser Gewinn für ausländische Betriebsstätten ermittelt? mehr
Damit Sie im Jahr 2013 möglichst wenig Steuern zahlen müssen bzw. um die höchstmöglichen Abzüge vom zu versteuernden Einkommen sicherzustellen, sollten Sie beachten, dass bei einigen Steuervergünstigungen Barzahlungen absolut tabu sind. mehr
Hängen Sie sich an ein Musterverfahren, müssen Sie im ersten Schritt einen Einspruch gegen den nachteiligen Steuerbescheid einlegen. Damit das Finanzamt nicht vor der Urteilsverkündung eine Einspruchsentscheidung erlässt, die nur mit einer Klage beim Finanzgericht angegriffen werden kann, muss ein Antrag auf Ruhen des Verfahrens gestellt werden. mehr
Am 18. Juni 2013 findet der bundesweite Aktionstag der Spendenkampagne "Dein Tag für Afrika" statt. Schüler arbeiten an diesem Tag in Betrieben und spenden das verdiente Geld an den Verein. Wie haben sich Handwerksbetriebe steuerlich zu verhalten, bei denen die Schüler an diesem Tag arbeiten? mehr
Wer privat eine Immobilie vermietet und beim Verkauf dieser Immobilie der Bank für die Auflösung eines Darlehensvertrags eine Vorfälligkeitsentschädigung zahlen muss, darf diese nicht als Werbungskosten aus Vermietung und Verpachtung geltend machen. mehr
Nachdem im Bundestag am 26. April 2013 die Mehrheit der Abgeordneten gegen die Abschaffung der strafbefreienden Selbstanzeige gestimmt hat, drohen über ein Hintertürchen Verschärfungen für Steuersünder. mehr
Kaufen Sie sich ein Grundstück, verlangt das Finanzamt je nach Lage des Grundstücks zwischen 3,5 Prozent und 5,5 Prozent Grunderwerbsteuer. Doch nicht für alle Zahlungen wird Grunderwerbsteuer fällig. Wer im Notarvertrag den Kaufpreis clever aufteilt, spart Steuern. mehr
Stellen Sie sich folgende Situation vor. Das Finanzamt stellt einen vortragsfähigen Verlust fest, obwohl Sie in Ihren Steuererklärungen nur Gewinne angegeben haben. Jetzt die Gewissensfrage: Müssen Sie das Finanzamt auf diesen Fehler hinweisen? mehr
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Meinung
Der zweite Demografiegipfel der Bundesregierung hinterlässt einen zwiespältigen Eindruck. Die Diagnose ist zwar richtig, aber die Therapie noch verbesserungsfähig. Ökonomische Fragen geraten aus dem Blick.
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