Sachsen-Anhalt - 14.05.2010
Handwerkstag fordert

Risiken großer Preisschwankungen durch Preisgleitklauseln abfedern

Die Preise von Energie und Rohstoffen bewegen sich schon seit Jahren auf und ab. Bis 2008 gab es beispielsweise rasante Preissteigerungen bei Stahl und Öl, dem ein Preisverfall folgte.

Jetzt steigen die Preise wieder deutlich. Vor diesem Hintergrund forderte der Präsident des Handwerkstages Sachsen-Anhalt, Thomas Keindorf, Änderungen bei öffentlichen Ausschreibungen. "Durch die stark schwankenden Preise wird es für Unternehmen immer schwieriger, Angebote realistisch zu kalkulieren. Ein Ausweg sind Preisgleitklauseln. Diese sollten bei öffentlichen Ausschreibungen, bei denen zum Beispiel Stahl in größerem Umfang genutzt wird, generell als Option vorgesehen sein.“

Der Handwerkstag fordert das Land, die Städte und Gemeinden zu dieser Verfahrensweise auf. Ein solches Verfahren sei gerecht und schaffe Auftraggebern und Auftragnehmern mehr Planungssicherheit.

 
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