Wie die Zentrale Markt- und Preisberichtstelle mitteilt, erhöhte sich die private Nachfrage nach Rindfleisch in den ersten acht Monaten 2007 gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,4 Prozent und die nach Schweinefleisch um 1,6 Prozent. Beim Geflügel sei der Absatz sogar um mehr als 8,0 Prozent gesteigen. Hierfür machen die Experten einen "Normalisierungseffekt" nach der Vogelgrippe Anfang 2006 verantwortlich, die zu einem Rückgang geführt hatte.
Laut ZMP war Fleisch vom Rind und Schwein im September im Durchschnitt etwas preiswerter zu haben als im vergangenen Jahr. Nur beim Geflügelfleisch seien bislang Preisaufschläge von allerdings 13 Prozent festzustellen. Wurstwaren hätten im Preis leicht zugelegt. Im vergangenen Jahr aß jeder Bundesbürger durchschnittlich etwa 59 Kilogramm Fleisch.
ddp