Home
Merkzettel | Kunden-Service | Kontakt | Impressum | Media-Service
Nachrichten aus der Region
Alle Regionen
Hessen
Kassel
Rhein-Main
Wiesbaden
DHZ aktuellNewsletter
Keine wichtige Handwerks-
Meldung verpassen !
Ihr kostenloser Newsletter >
Den kostenlosen Newsletter DHZ aktuell abonnieren:
Anzeigenmarkt
Suchen, finden und werben Sie jetzt auf www.dhz-anzeigenmarkt.de
Inserat aufgeben
Downloads
Beschäftigung von Schülern und Studenten 2010
Schnellcheck zur kundenfokussierten Mitarbeiterführung
Auswirkungen der Änderungen auf die Handelsbilanz
weitere Downloads >
Nützlich Nützlich!
Außenstände - sicher und günstig zu Geld kommen
Branchensoftware
Heiz- und Stromkosten sparen mit dem Energiesparratgeber
Buchtipps Buchtipps
Marketing-1x1 für Handwerksbetriebe
Verspannen von Teppichböden
Farbveränderungen im Blick
Termine Termine
FAHOBA.kreativ
ALLGÄUER FESTWOCHE
INTERNATIONALE HOLZMESSE
weitere Termine >
Content-Management by InterRed
Handwerkskammer Kassel
Weniger Handwerksbetriebe in Nord-, Ost- und Mittelhessen
Die Zahl der Handwerksbetriebe im Kammerbezirk Kassel ist im vergangenen Jahr um 0,6 Prozent oder um 88 Betriebe leicht gesunken. Der Gesamtbestand lag damit bei insgesamt 15.430 Betrieben.

Wie in den Jahren zuvor gab es eine sehr unterschiedliche Entwicklung zwischen den sogenannten zulassungsfreien und zulassungspflichtigen Handwerken. Zu diesem Ergebnis kommt der Präsident der HWK Kassel, Gerhard Repp, bei der Vorstellung der aktuellen Zahlen.

Während es bei den zulassungspflichtigen, grundsätzlich meisterpflichtigen Handwerken einen Rückgang um 1,8 Prozent gegeben habe, sei die Zahl der zulassungsfreien Handwerke (sogenannte B1-Handwerke), die ohne jegliche handwerkliche Qualifikation und damit auch ohne Gesellenbrief ausgeübt werden können, um 12,1 Prozent weiter angestiegen. Dieser Anstieg konzentriert sich auf wenige Berufe. Insbesondere auf das Fliesenleger-, das Gebäudereiniger- und das Raumaustatterhandwerk. "Über 90 Prozent der neu eingetragenen Betriebe in den zulassungsfreien Handwerken können keinerlei handwerklichen Qualifikationsnachweis nachweisen, daher gibt es in diesen Bereichen auch die höchste Marktaustrittsrate", so Repp weiter.

Die Rückgang der Betriebszahlen im Gesamthandwerk komme nicht überraschend, zumal ein großer Teil der Personen, die in Folge der Handwerksnovelle an einer selbständigen Existenz im Handwerk interessiert waren, den Schritt in die Selbständigkeit mittlerweile vollzogen haben dürften und zudem auch ein Rückgang der geförderten Existenzgründungen zu erwarten war. Schließlich trage auch die sehr positive wirtschaftliche Entwicklung zu wieder steigenden Erwerbsmöglichkei-ten in abhängigen Beschäftigungsverhältnissen bei. Damit sanken die Anreize für eine selbständige Erwerbstätigkeit.


erstellt am 29.05.2008
Aktuelle Nachrichten
Handwerker blicken mit Skepsis in die Zukunft
"Mit den aktuellen Umfrageergebnissen sind wir zufrieden, aber der Blick nach vorn macht uns Sorgen. Es wird in diesem Jahr bestenfalls zu stagnierenden Ergebnissen im Handwerk kommen, die Luft bei den über 15.400 Handwerksbetrieben ist etwas raus", so Kammerpräsident Gerhard Repp. mehr >
Themenpakete
Die Beschlüsse zur schwarz-gelben Gesundheitsreform
Nach monatelangem Ringen hat die schwarz-gelbe Bundesregierung einen Kompromiss zur Reform des Gesundheitswesen ausgearbeitet. Die Deutsche Handwerks Zeitung fast die Eckpunkte zusammen. mehr >
Nachrichten aus der DHZ
Beratungsstelle ebnet den Weg nach Europa
Neues Angebot geht an den Start mehr >