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Autotest: Renault Kangoo Z.E. Elektro-Lieferwagen von Renault

Das Elektroauto Renault Kangoo Z.E. erweist sich als alltagstauglicher Nahverkehrs-Lieferwagen. Doch die hohen Batteriekosten trüben ein wenig die Fahrfreude.

Der Renault Kangoo Z.E. im Test.
Im Nahverkehr erwies sich der elektrische Franzose als absolut alltagstauglich. Von außen ist der Z.E. nur an dem Tankdeckel in der Front erkennbar. -
So bewertet die DHZ den Renault Kangoo Z. E.
positiv negativ
alltagstauglich im Nahverkehr
leise
hilfreicher Bordcomputer
gute Fahrleistungen
Gesamt-Kostenrechnung
missverständliche Zeigerinstrument für Verbrauch
schwache Heizung

Wie lange hält die Batterie des Kangoo Z. E.?

Jetzt wird’s spannend: Die Nadel der Kapazitätsanzeige liegt satt im roten Bereich, das Zentraldisplay meldet "Eingeschränkte Leistung" und dennoch surrt der Kangoo noch mit 90 km/h über die Landstraße. Bis zur Schnelllade-Station des Renault-Händlers sind es noch gut und gern drei Kilometer – meine Nerven sind positiv angespannt.

Beim Renault-Autohaus angekommen, läuft der Z.E. noch immer. Schaumgebremst zwar – aber er läuft. Und weil ich diese Batterie wirklich leer fahren will, drehe ich noch ein paar Runden auf und ab, bis wirklich Feierabend ist. Da es beim E-Mobil keinen Reservekanister mit Extra-Kilowatt-Stunden gibt, rolle ich sozusagen "auf dem letzten Watt" an die Ladestation.

Renault Kangoo Z.E. im Praxischeck

Seite 2: Was eine Ladestation für den Kangoo Z. E. kostet

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