Den eigenen Handwerksbetrieb erfolgreich am Markt zu positionieren, ist Ziel der aktuellen Neuerscheinung "Mach Deinen Markt! – Handwerkerleistungen besser verkaufen".
Denn gerade im Handwerk sind es oft nur Kleinigkeiten, die für mehr Erfolg ausschlaggebend sein können. Hierzu gehört u. a., sich in die Lage anderer versetzen zu können, seinen eigenen Standpunkt immer wieder selbstkritisch zu überdenken, offen für Neues zu sein und über den Tellerrand der eigenen Gewohnheit hinaus zu blicken. Diesen Gesichtspunkten entspricht die Struktur der Neuerscheinung. Zu Beginn jeden Kapitels findet der Leser repräsentative Meinungen und Aussagen aus dem Handwerk ebenso wie von Kundenseite.
Die Autoren stellen konkrete Ursachen und Gründe vor, die für vorhandene Defizite im Vertriebs- und Marketingbereich zahlreicher Handwerksbetriebe verantwortlich sind. Daran anschließend werden dem Leser anschaulich die entsprechenden Auswirkungen aufgezeigt. Als praktische Hilfestellung erleichtern detaillierte Handlungsempfehlungen und Checklisten den Inhabern von Handwerksbetrieben einzelne Umsetzungsschritte.
Alle Inhalte basieren auf der langjährigen Vertriebs- und Marketingerfahrung der Autoren im Handwerksbereich. Sie sind daher praxiserprobt. Berücksichtigt wurden Erfolgsfaktoren zahlreicher Betriebe, was einen hohen Praxisnutzen der Neuerscheinung zur Folge hat. Viele Betriebsinhaber begleiteten zeitgleich den Entstehungsprozess von "Mach Deinen Markt!" durch konstruktive Kritik. Diese Anregungen aus der Praxis sind umgehend wieder mit in das Buch eingeflossen.
Mach Deinen Markt! Handwerkerleistungen besser verkaufen, Burga Warrings/Uwe Engelhardt: 1. Auflage 2007, 168 Seiten, kartoniert, 34,90 Euro, ISBN 978-3-7783-0662-6
Meinung
"Wer nicht wirbt, stirbt." So hat Henry Ford schon vor hundert Jahren den Wert von Werbung beschrieben. Der amerikanische Automobil-Tycoon hat diesen Satz zwar vor allem auf seine eigenen Fahrzeuge bezogen und weniger auf ganze Wirtschaftsbereiche. Doch auch ein Bereich wie das Handwerk braucht Werbung, braucht den Austausch mit der Öffentlichkeit, wenn es langfristig nicht an Ansehen, Bedeutung und Image verlieren will.