Bildergalerie: Der Cowboy aus Wisconsin

Hufschmied John Ravanelli
© Ulrich Steudel
John Ravanelli betreut zwischen 380 und 400 Pferde, wird dabei aber drei Tage die Woche von einem Kollegen unterstützt.
Hufschmied John Ravanelli
© Ulrich Steudel
Zeigt her eure Füße: Ein Hufschmied muss auch über die Anatomie des Pferdes Bescheid wissen. Mit seiner Arbeit nimmt er Einfluss auf die Gesundheit der Tiere.
Hufschmied John Ravanelli
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Nachdem das alte Hufeisen abgenommen wurde, zwickt John Ravanelli mit einer Spezialzange störendes Horn ab.
Hufschmied John Ravanelli
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Mit einer Raspel wird der Huf des Pferdes in Form gebracht.
Hufschmied John Ravanelli
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Glühendes Glückssymbol: Das klassische Schmiedehandwerk muss jeder Hufbeschlagschmied beherrschen.
Hufschmied John Ravanelli
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Den gasbetriebenen Schmiedeofen und den Ambos bringt John Ravanelli mit seinem Transporter, der als mobile Werkstatt dient, mit zum Einsatzort. Eigene Schmieden mit Werkstatt an einem festen Standort sind eher die Ausnahme.
Hufschmied John Ravanelli
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Mit geschultem Auge und präzisen Hammerschlägen passt John Ravanelli das Hufeisen an den Huf des jeweiligen Pferdes individuell an. Meistens klappt es beim ersten Versuch.
Hufschmied John Ravanelli
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Ist das Hufeisen fertig geschmiedet, wird es auf den Huf des Pferdes aufgedrückt.
Hufschmied John Ravanelli
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Vom verbrannten Horn steigt weißer Dampf auf, von dem ein beißender Geruch ausgeht ...
Hufschmied John Ravanelli
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... und kurzzeitig den Kopf des Hufschmieds umnebelt.
Hufschmied John Ravanelli
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Noch einmal wird der Huf des Pferdes gesäubert.
Hufschmied John Ravanelli
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Dann wird das neue Hufeisen aufgenagelt.
Hufschmied John Ravanelli
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Wenn das Hufeisen exakt angepasst wurde, spürt das Pferd keinerlei Schmerz durch die Nägel.