So schützen Sie sich und Ihre Mitarbeiter vor der „Schweinegrippe“
Grund zur Panik besteht nicht - Grund zur Vorsicht sehr wohl. Die so genannte „Schweinegrippe“, also die in Mexiko erstmals aufgetretene Virusgrippe mit dem H1N1-Virus, ist sicher ein Thema für Handwerksbetriebe. Schließlich besteht häufig (viel) Kundenkontakt und auch die Mitarbeiter untereinander können sich anstecken. Hier gilt es, die Mitarbeiter zu sensibilisieren und die inzwischen bekannten Vorsichtsmaßnahmen wie Abstand zu halten, nicht Hände zu schütteln, häufiges Händewaschen und in die Armbeuge zu husten oder zu niesen zu beachten.
Oft reicht das schon aus, um den Betrieb „grippefrei“ zu halten. Dennoch kann es auch nötig sein, sich impfen zu lassen. Hier gehen zwar die Expertenmeinungen auseinander, aber letztlich ist es eine Einzelentscheidung, die jeder selbst treffen muss. Kompetente Beratung bieten Ärzte und Apotheker, aber auch die Krankenkassen. Beispielsweise hält die Signal Iduna IKK Infomaterial auf ihrer Internetseite www.signal-iduna-ikk.de bereit inklusive herunterladbarer Poster zur Anwendung von Schutzmaßnahmen. Auch die Handwerkskammer ist gerüstet. Alle Mitarbeiter wurden umfassend aufgeklärt und halten hohe Hygienestandards ein. Im schlimmsten Fall der Fälle gibt es einen Pandemieplan mit Krisenstab, so dass Sie als Kunde der Handwerkskammer nie auf deren Service verzichten müssen. dhz
Infos zur „Schweinegrippe“: Signal Iduna IKK, Burgwall 20,
44135 Dortmund, kostenlose Service-Hotline: 0800/6346345,
Fax 0231/57583-1099, www.signal-iduna-ikk.de.
Weitere Informationen unter www.wir-gegen-viren.de. Kostenlose Bürger-Hotline des Bundesgesundheitsministeriums: 0800/4400550
(Mo. bis Do. 818 Uhr, Fr. 812 Uhr)
Meinung
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