Erwarten Stammkunden auch von ihrem Handwerker einen Weihnachtsgruß oder nimmt das keiner so ernst?
Erwarten Stammkunden auch von ihrem Handwerker einen Weihnachtsgruß oder nimmt das keiner so ernst?
Das "Ernstnehmen" kann jeder Handwerker mit gesundem Menschenverstand und durch Befragen seines Lebenspartners selbst beantworten: "Wie würde mir das selbst als Stammkunde gefallen?" lautet die Frage. Freue ich mich, dann freut sich auch der Kunde. Da wird intuitiv vieles richtig gemacht
Wenn ich allerdings nur ein Mal pro Jahr meine Stammkunden kontaktiere, schlage ich vor, ein Datum zu nehmen, bei dem meine Aktion mehr Aufmerksamkeit erregt. Vielleicht sogar verbunden mit einer wertschätzenden Nutzenbegründung meiner Leistungen, etwa meine langjährige Erfahrung. Das nennt man "Reason Why" in der Werbebranche. Zum Beispiel "vor 12 Jahren am (Datum) haben wir unser Unternehmen gegründet. Zu diesem Anlass wollen wir Ihnen als unserem Stammkunden danken …." usw. Aber bitte personalisiert und nicht nur mit anonymer Anrede wie "Liebe Kunden unseres Hauses". Wenn dann sogar noch die Anrede händisch und mit Füller eingefügt wird, dann ist das schon ziemlich individuell und man sieht, dass ich mir Mühe gegeben habe. Weihnachtsgrüße sind eine nette Geste und nie verkehrt. Stammkunden wollen schon gerne ein wenig hofiert werden. Und wenn ich noch bei den ganz wichtigen A-Kunden selbstgebackene Plätzchen vorbeibringe und ein gutes neues Jahr wünsche, dann ist das die Krönung.
Meinung
Die Bilanz bei den Ausbildungsverträgen zum 30. Juni dieses Jahres klingt zunächst sehr positiv. Doch es bleibt zu hoffen, dass jeder potenzielle Auszubildende zum Beginn des Ausbildungsjahres tatsächlich antritt.
Wissensquiz
Das Bier ist das Lieblingsgetränk der Deutschen. Aber wissen Sie auch, was alles drin ist und wieviel davon jährlich getrunken wird? Oder welcher Schauspieler einer Biermarke seinen Namen verdankt? Jetzt starten