Ein Theaterstück über die Freiheit im KammerForum
Die Karlsruher Spielgemeinde zeigt am 6. Dezember 2008, 20 Uhr, Handwerkskammer Karlsruhe, Haus des Handwerks, Friedrichsplatz 4-5 „Ein unwirthbares Eyland“.
Das Stück der Laienspielgruppe wirft einen eigenwilligen Blick auf die Briefe der Schriftstellerin Caroline Schlegel-Schelling (1763–1809), die vor 200 Jahren in Maulbronn gestorben ist.
Zum Inhalt: Familientreffen im alten Haus der Tante. Die Verwandten sind gekommen, um die alten Möbel und die Kleidung zu verteilen und den Hausstand aufzulösen. Weltenbummler Edward entdeckt auf dem Dachboden eine Tasche mit Briefen von Caroline Schlegel-Schelling. Die Familienmitglieder sind verstört. Sie geraten in einen Strudel von Konflikten über ihr Leben zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Und begeben sich auf die Suche nach der Wahrheit.
Grundlage für das fünfte Schauspiel der Karlsruher Spielgemeinde sind die Briefe von Caroline Schlegel-Schelling. In poetischer und humorvoller Sprache schreibt diese in ihren Briefen von Liebe und Schmerz, Hoffnung und Trauer. Die Produktion verschränkt diese Texte mit aktuellen Begebenheiten und Erlebnissen der Schauspieler.
Der Eintritt ist frei. Die Handwerkskammer Karlsruhe freut sich auf das Kommen zahlreicher kunstinteressierter Gäste.
Meinung
Die deutsche Wirtschaft und der deutsche Steuerzahler müssen sich wohl damit abfinden, mit noch größeren Beträgen für die Schulden klammer Euro-Partnerländer haften zu müssen. Statt Schuldenabbau also neue Schuldenberge? Dies scheint der bittere, gemeinsame Nenner der Wahlen in Frankreich und Griechenland zu sein.
Leute
Familienfreundliche Arbeitsmodelle sind nicht nur Konzernen vorbehalten. Matthias Krieger hat dies für eine Handwerksfirma vorbildlich etabliert.
Reise
Das Rofangebirge am Achensee, ideal für Profis und Einsteiger. Und nach einer spannenden Tour mit Helm, Klettergurt und Karabinerhaken kommt die Erkenntnis: Bergsteigen ist kein Klacks.