Bildergalerie: Das Handwerk in Zahlen

Handwerk in Zahlen
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In Deutschland gibt es knapp 580.000 Handwerksbetriebe. Damit kommt deutschlandweit jedes sechste Unternehmen aus dem Handwerk.
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Knapp 5,1 Millionen Personen gehören zum Handwerk…
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…die einen Umsatz von etwa 510 Milliarden Euro erzielt haben. Das entspricht einem Anteil am Gesamtumsatz von fast neun Prozent.
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Im Schnitt arbeiten 8,7 Beschäftigte in einem Handwerksunternehmen. Die Tendenz ist leicht steigend, aber fast ausschließlich auf die A-Handwerke zurückzuführen. In den A-Handwerken werden die Unternehmen größer aber weniger, in den zulassungsfreien Gewerken werden sie kleiner, aber mehr.
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55 Prozent der Betriebsinhaber im Handwerk sind älter als 50 Jahre. Jeder zwölfte Inhaber ist sogar älter als 65 Jahre.
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87 Prozent der Betriebsinhaber habe eine Gesellenprüfung und 70 Prozent eine Meisterprüfung abgelegt. 15 Prozent haben einen Fachhochschul- oder Hochschulabschluss.
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Sieben Prozent der Beschäftigten im Handwerk sind Lehrlinge.
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Ein Drittel der im Handwerk Beschäftigten sind unter 35 Jahren. In der Gesamtwirtschaft sind das nur 30 Prozent.
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Jede Dritte im Handwerk beschäftigte Person ist weiblich.
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40 Prozent der Personen im Handwerk sind im Baugewerbe tätig. 42 Prozent des Umsatzes wird dort erwirtschaftet.
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Der Exportanteil beträgt im Handwerk 2,6 Prozent. 5,1 Prozent der Handwerker sind im Ausland geschäftlich tätig. Dabei handelt es sich vor allem um Feinwerkmechaniker, Elektromaschinenbauer und Karosseriebauer.
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Sechs Prozent der Betriebe verfügen über Filialen, Tendenz steigend. Vor allem in den Lebensmittel- und Gesundheitshandwerken ist dieser Trend zu beobachten.
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15,6 Prozent der Handwerksbetriebe erwirtschaften weniger als die steuerbare Umsatzschwelle von 17.500 Euro. Besonders hoch ist der Anteil bei Soloselbstständigen in zulassungsfreien Gewerken.
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Auch das ist vor allem auf die Handwerksnovelle zurückzuführen: Mehr als 40 Prozent der Betriebe im Handwerk wurden erst nach 2004 gegründet. In den zulassungsfreien Gewerken liegt ihr Anteil nochmal deutlich höher.
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Im Handwerk gibt es 730.000 Minijobs – ein Anteil von 16 Prozent der abhängig Beschäftigten. In den zulassungsfreien Gewerken machen Minijobs sogar fast ein Drittel aus. Ein Viertel der Angestellten arbeiten in Teilzeit.
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Das Handwerk in Bayern erwirtschaftet deutschlandweit den höchsten Umsatz pro Kopf, in Berlin ist er am niedrigsten.