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„Die beste Lösung, um Ausfälle von Forderungen und ein damit verbundenes Mahnwesen zu minimieren, ist die Vermeidung von Anfang an“, so Alexander Hauser, Leiter Medialer Vertrieb der Volksbank Ulm-Biberach. Dabei muss zwischen Servicedienstleistern und Anlagenbauer unterschieden werden. Servicedienstleister haben viele „kleine“ Kunden und im Normalfall zwar mehr, aber auch geringere Rechnungsbeträge zu bearbeiten, als Anlagenbauer. Hier kann das Mahnwesen oder der Forderungsausfall ganz einfach vermieden werden. Direkt nach der Leistungserbringung lässt der Servicedienstleister sich mit einem mobilen EC-Cash-Gerät von seinem Kunden bezahlen. Ein Vorteil: der garantierte Geldeingang innerhalb von drei Arbeitstagen. Damit steht dem Servicedienstleister das Geld für seine Leistung schnell und sicher zur Verfügung und Mahnungen oder gar Ausfälle gehören bestimmt der Vergangenheit an. Die Rechnungsbeträge bei Anlagenbauern dagegen „sprengen“ meist den Rahmen einer EC-Cash-Zahlung. Hier sind andere Lösungen gesucht, wie z.B. Anlaufinvestitionen, die teilweise in die hunderttausende Euro gehen, abgesichert werden können. Fällt dann eine Forderung aus, kann dies zu einer existenzbedrohenden Situation für das Unternehmen führen. Hier schafft im Voraus die Absicherung der Forderungen (Forderungsausfallversicherung) genügend Sicherheit. Als zusätzliches Angebot empfiehlt die Volksbank die CD-ROM „Cash-(F)low“ inkl. Musteranschreiben für das Mahnwesen und Inkasso kleinerer und mittelständischer Unternehmen. Herzstück der CD-ROM ist eine Zusammenstellung von praxiserprobten Werkzeugen. Die Kosten beziffern sich lediglich auf 15 Euro. Infos und Beratung durch die Volksbank Ulm Biberach eG unter Tel. 0731/183-9000; Fax 0731/183-89000; eBerater@volksbank-ulm- biberach.de
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