ADAC fordert Aufstockung der Abwrackprämie - Auto / Fuhrpark - deutsche handwerks zeitung

Auto / Fuhrpark - 10.02.2009

Autokauf wird zum Lotteriespiel

ADAC fordert Aufstockung der Abwrackprämie

Der Automobilclub ADAC fordert eine drastische Aufstockung der Mittel für die Abwrackprämie.

"Es ist schwer nachvollziehbar, warum die Bundesregierung den Fördertopf für die Abwrackprämie nicht aufstocken will. Immerhin verdient der Staat an jedem verkauften Fahrzeug über die Mehrwertsteuer mit. Eine Deckelung ergibt daher keinen Sinn", sagte Peter Meyer, Präsident des ADAC, der "Rheinischen Post".

Zudem sei es nicht hinnehmbar, dass ein Käufer befürchten muss, etwa aufgrund längerer Lieferzeiten nicht mehr in den Genuss der Prämie zu kommen. "Damit wird der Autokauf zum Lotteriespiel", sagte Meyer. Deshalb fordere der ADAC eine "verbindliche Zusage der Bundesregierung, die bisher vorgesehene Fördersumme von 1,5 Milliarden Euro notfalls zu erhöhen".

ddp

Alle Informationen zur Abwrackprämie: Wie Sie ihr Auto richtig verschrotten >

 
© deutsche-handwerks-zeitung.de 2012
Alle Rechte vorbehalten

Kommentare und Bewertungen Kommentar verfassen

Durchschnittliche Bewertung dieses Artikels:
starstarstarstarstar
(0 Bewertungen)
Ihre Bewertung dieses Artikels:

Zum Bewerten klicken Sie bitte auf die Sterne

Es sind noch keine Kommentare vorhanden. Schreiben Sie den ersten Kommentar

Soziale Netzwerke

Die DHZ auf Facebook und Twitter

Die Marke Deutsche Handwerks Zeitung ist längst nicht mehr bloß Zeitung. Neben Print wird das Internet immer wichtiger. Dazu gehören auch die Dienste Facebook und Twitter, Plattformen, in denen sich Handwerker rege austauschen. mehr...

Lexika

Ist-Versteuerung

Bei der Ist-Versteuerung wird die Umsatzsteuer erst zur Zahlung fällig, wenn der Kunde oder der Geschäftspartner die Rechnung tatsächlich bezahlt hat.

Steuerarchiv

 
Alle täglichen Steuertipps zum Nachlesen im Archiv.

Umfrage

Sollte die Bundesregierung besser sparen oder die Steuern senken?

Wissensquiz

Teaserbild Quiztool
Schätzen Sie mal ...
mehr

Newsletter

DHZ-Aktuell